News - Aktuell
Neuigkeiten zum Verein, zum Haus, zu den Veranstaltungen, ebenso Pressestimmen und Aktivitäten der Künstler
René Böll und Shôtei Ibata
in der Tenri Kulturwerkstatt

7. - 19. Juni 2013
Ausstellung
Kalligraphie – Bewegung und Einsamkeit
Shôtei Ibata und René Böll
Eröffnung der Ausstellung in der Tenri Kulturwerkstatt am Freitag, den 07. Juni 2013 um 15 Uhr.
Das Grußwort wird von Herrn Daisaku Kadokawa, Oberbürgermeister der Stadt Kyoto und Herrn Jürgen Roters, Oberbürgermeister der Stadt Köln gehalten. Der japanische Generalkonsul aus Düsseldorf Herr Kiyoshi Koinuma ist als Gast anwesend.
Ort und Zeiten:
7. - 19. Juni 2013, Di - Sa 13 -20 Uhr
Tenri Japanisch-Deutsche Kulturwerkstatt,
Kartäuserwall 20, 50678 Köln
http://www.tenri-kw.de

WDR Live Mitschnitt
ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln

Sendetermin 22. Mai 2013 WDR3 um 20:05 Uhr
Außergewöhnliche Konzerte an außergewöhnlichen Orten:
Live Mitschnitt des Konzertes vom 8. Mai wird am 22. Mai 2013 im WDR3 um 20:05 Uhr gesendet.
ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln:
Konzert im Rahmen von ON@ACHT BRÜCKEN mit Werken von Iannis Xenakis, Ying Wang und Jani Christou
MAM.manufaktur für aktuelle musik
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Irritationen in den Strömen des Alltags

Kölner Stadtanzeiger April 2013
Jürgen Kisters schreibt im Kölner Stadtanzeiger über die Ausstellung "Kehrwasser": Ausstellungen im Kunsthaus Rhenania spielen im Titel gewöhnlich auf die Nähe zum Rhein an. "Kehrwasser" nennen Helen Efe Doghor-Hötter, Petra Maria Runge, Thomas Hartz und Gerd Hötter ihre gemeinsame Präsentation in der großen Halle des früheren Lagerhauses im Rheinauhafen. "Kehrwasser", das ist die Verlangsamung und Umkehr von Strömen an Hindernissen, zum Beispiel in einem Flusslauf. In der Übertragung auf die Kunst bedeutet der Begriff, durch Bilder die gewöhnlichen Bewegungsströme des Alltags zu verlangsamen und an einer vorher nicht zu erwartenden Stelle durcheinanderzubringen..."
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Fünf mal 25qm Kunst

Meine Südstadt 14.4.2013
"Ein weißer Raum und ein deftiges Buffet, Installationen und viele schwarze Brillen, einige Rauschebärte und diverse Baggy-Jeans, Kostüme und Cordjacken – im Kunsthaus Rhenania findet dieser Tage eine Ausstellung statt, die Kunst und Wirtschaft zusammen auf die Beine gestellt haben.
„25qm white space“ heißt die Veranstaltung, die gestern für geladene Gäste in einer Preview die Pforten öffnete und nur bis Mittwoch zu sehen ist. CREATIVE.NRW, das Cluster der Kultur- und Kreativwirtschaft und die Telekom haben fünf junge Künstler eingeladen, sich auf 25 Quadratmetern und 25 GB Speicherplatz auszutoben. Sie alle beschäftigen sich mit dem Thema Clouds. Das ist der Ansatz. Analoge Kunst meets digitale Medien. An der Schnittstelle von Kunst und Design soll das weitergeführt werden, was analog gezeigt wird..." Stephan Martin Meyer über die Ausstellung 25m2 WhiteSpace.
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Asuman Hasircioglu veranstaltet den
2. Kunstmarkt in Köln Lindenthal
31. Mai - 2. Juni 2013
Ausstellende Künstler und Galerien:
Suat Arikan, Emanuela Danielewicz, Barbara Deussen- Applestein, Helen Efe - Doghor- Hötter, Asuman Hasircioglu, Laura Hötger, Ursula Möseler, Judith Nothnagel, Helga Santel, Monika von Starck, Sabine von den Steinen
VERNISSAGE Freitag, 31. Mai, 18:00 Uhr In der Kunsthalle Lindenthal
Begrüßung: Helga Blömer-Frerker, Bezirksbürgermeisterin des Stadtbezirks Lindenthal
Öffnungszeiten:
Freitag, 31.Mai. 2013, 17:00–22:00 Uhr
Samstag, 01.Juni.2013, 11:00–20:00 Uhr
Sonntag, 02.Juni.2013, 11:00–19:00 Uhr
Veranstaltunsgsort:
Kunsthalle Lindenthal
Aachener Str. 220
50931 Köln
Eintritt frei.

Ermüdungsfrei wie Maschinen

Kölner Stadtanzeiger 16. April 2013
Ermüdungsfrei wie Maschinen.
Marianne Kierspel über Drums Off Chaos
"Innenstadt. Unermüdlich trommeln Jaki Liebezeit, Maf Retter und Reiner Linke. Im Kunsthaus Rhenania ist die famose Kölner Gruppe Drums Off Chaos regelmäßiger Gast im Instant Club für spontane Musik. Beim Konzert fällt kein Wort, es gibt keine Ansagen und keine Titel. Die Stücke tragen nur Nummern..."
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"Das Nominalkompositum besteht aus Musik und Labor"

Meine Südstadt 6. März 2013
Musikalische Berührungen
Roger Lenhard über das Musiklabor im Kunsthaus Rhenania
Musiklabor. Das Nominalkompositum besteht aus Musik und Labor. Labor ist die Kurzform von Laboratorium: Versuchsanstalt, Forschungsraum oder Probierstätte. Es lässt einen an Arbeit denken, aber auch an spielerische Erkundungen, Annäherungen, Wirklichkeitsertastungen. Versuch und Irrtum. Vermutungen und Widerlegungen. Offene Fragen und vorläufige Antworten.
Die Werkzeuge des Musiklabors sind akustische Instrumente. Einzig durch eine Pause wird die Veranstaltung strukturiert. Es gibt also zwei Teile und die Vorgabe, dass der zweite Teil sich auf den ersten bezieht. Darüber hinaus "ist alles verwechselbar, verwandelbar, umkehrbar und austauschbar: Dinge, Zeiten und Räume. Aber nichts ist beliebig." So wird Dr. Faustroll, ein Pataphysiker, zitiert (eine Kunstfigur des Bühnenautors Alfred Jarry)...
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Neuer Vorstand Thomas Finder gewählt!
19. Februar 2013
Thomas Finder wurde in den neuen Vorstand gewählt und führt die Vorstandsarbeit mit Elke Kim und Heiko Specht die nächsten zwei Jahre weiter!! Patrizia Marchese widmet sich nach ihrer regulären zweijährigen Vorstandszeit wieder ganz der Bildenden Kunst.

Andrea Morein stellt mit Gideon Sella
in Düsseldorf aus

2. - 24. Februar 2013
Palimpseste - Fotografien und Zeichnungen
Eine Ausstellung von Gideon Sella (IL) und Andrea Morein (D,IL)
Vernissage
Samstag, den 2. Februar 2013 um 20 Uhr
Finissage
Sonntag, den 24.Februar 2013 um 15 Uhr
Öffnungszeiten
Do und Fr von 16 -19 Uhr Sa und So von 15 -18 Uhr
Spezielle Öffnungszeiten Düsseldorf Photo Weekend 2. Februar, 12 - 21Uhr! / 3. Februar, 12 -18 Uhr
Werkgespräch Dienstag, den 19.2. um 19.30 Uhr, Dr. Barbara Könches (Kunststiftung NRW)
im Gespräch mit A.Morein im Onomato e.V. Birkenstrasse 97,40233 Düsseldorf
Künstlergespräch Donnerstag, den 21.2. um 19.30 Uhr mit Matthias Erntges und den Künstlern
Gideon Sella ist gast der landeshauptstadt düsseldorf im rahmen des deutsch-israelischen künstleraustausches.
plan.d. Produzentengalerie e.V.
Dorotheenstrasse 59 Tel. 0211 7300257 mail@galerie-plan-d.de Kontakt: Andrea Isa 0163 9600114
http://www.galerie-plan-d.de

Pointen-Aufruhr im Kunsthaus Rhenania

Kölnische Rundschau 22. Januar 2013
Pointen-Aufruhr in Krähwinkel
"Die Stühle rund um die Spielfläche, darüber Girlanden und Luftschlangen
- beim anstehenden Fest gehören die Zuschauer mit zu Krähwinkel, das
sich dank der Geburt seines 2000. Bürgers Hoffnung macht, vom Dorf
endlich zur Jüngsten Stadt im schönen Heimatland aufzusteigen. Oder
anders herum gefragt: Ist Krähwinkel vielleicht überall?" Brigitte
Schmitz-Kunkel von der Kölnischen Rundschau über Kotzebues „Die deutschen Kleinstädter" im Rhenania.
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Hiroko in Frankfurt
Galerie Friedrich Müller

19. Januar – 2. März 2013
HIROKO
Confluence
Ausstellungsdauer
: 19. Januar – 2. März 2013
Eröffnung:
Samstag, 19. Januar 2013, 11 Uhr Die Künstlerin ist anwesend.
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag 10 –13 und 14 –18 Uhr Samstag 10 –14 Uhr
Galerie Friedrich Müller
Moderne Kunst
Braubachstrasse 9
60311 Frankfurt am Main
069-282839
Bild: Hiroko, Confluence B, Acryl auf Leinwand, 2012, 110 x 160 cm
http://www.japan-art.com
info@japan-art.com

Pressestimme zu BLGRD12
Beschissene Scheisshügel

Choices 12/2012
Über die Tanzperformance BLGRD12!!
"Es gibt einen Moment in Jolles Performance, wo alles zu kippen droht. Die Live-Musik steigert sich in eine überlaute Kakophonie. Die Stories des Erzählers gehen im dröhnenden Sound unter. Die Performer haben im wahrsten Sinne des Wortes den Boden unter den Füßen verloren. Alles scheint aus dem Ruder zu laufen. Jolles Inszenierung führt absichtsvoll solche Momente des Chaos herbei und scheut nicht vor makabren, verrückt anmutenden Szenen zurück. Nicht einfach aus solch dramaturgischer Übersteigerung die richtigen Schlüsse zu ziehen. Aggressiv kämpfen die beiden Performer Tuong Phuong und Ruben Reniers um einen Platz auf einer Tischplatte, die sich längst von ihrem fahrbaren Untergestell gelöst hat und zu kippen droht. Verbissen suchen sie die Platte mit Seilen an der Decke zu sichern und gleichzeitig den anderen davon zu verdrängen. Beide hängen in der Luft, beide gehen das Risiko ein, alles zu verlieren..." Klaus Keil in in Choices (12/2012)
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Angie Hiesl - Performance in der Südstadt
21. Dezember 2012
STILLLEBEN – UND LEISE SCHLUMMERT…
Das Thema Gewalt bewegt die Zuschauer in besonderer Weise. Wir erhalten viel Anerkennung, Bewunderung und Unterstützung dafür, Gewalt an Schwächeren zu thematisieren. Die beiden Performer Fa-Hsuan Chen und Mack Kubicki trotzen hierfür Kälte und Regen. Und manches Mal müssen sie stoisch entsetzte, wütende, genervte oder einfach nur störende Kommentare aushalten. Doch bei diesem Thema gehören Kontroversen dazu.
Am 8. Dezember bezeichnete Thomas Linden in der Kölnischen Rundschau die Performance zwar als „verstörend“ und als eine „Provokation“, aber sie solle „eben auch die Vorweihnachtsstimmung aufmischen“. Der Blogger Elyseo da Silva hält die Intervention für „ein mutiges Unterfangen“ und meint: „[…] zwei Künstlern [gilt es] Respekt zu zollen, die es wagen, ein Thema ins Zentrum der Aufmerksamkeit zu rücken, vor dem gemeinhin gern die Augen verschlossen werden, […].“ Er hofft, dass „womöglich […] manch einer in Zukunft einmal weniger die Augen verschließen mag, wenn es darum geht, Wehrlosen und Schutzbedürftigen beizustehen.“ (siehe www.elyseoswelt.de)
Mit STILLLEBEN – UND LEISE SCHLUMMERT… greifen wir ein gesellschaftliches Problem auf, das uns bedrückt und das wir mit den Mitteln der Kunst zur Diskussion stellen wollen.
Performance am 21. Dezember um 16 Uhr auf dem Chlodwigplatz - bei extremen Witterungsbedingungen informieren Sie sich bitte unter der Info-Hotline 01573 – 971 9255. Wir freuen uns über Ihr Kommen. Ziehen Sie sich bitte warm an! Wir sind auf Ihre Reaktion gespannt.
http://www.angiehiesl.de
Natascha Sonnenschein und Alchemie
Buchveröffentlichung

1. Dezember 2012
Im neuen Kunstband von Jörg Völlnagel "ALCHEMIE - Die königliche Kunst"(Hirmer Verlag, München) werden neben vielen Künstlern (z.B. Max Ernst, Anselm Kiefer, Sigmar Polke) auch Bilder von Natascha Sonnenscheins Hermetischer Kunst beschrieben und gezeigt.
"Die Alchemie fasziniert die Menschen über die Jahrhunderte hinweg bis heute: die Suche nach dem Stein der Weisen, die Verwandlung unedler Metalle in Gold, die innere Erleuchtung des Alchimisten. Seit dem Mittelalter widmen sich Maler in Europa der fantastischen Welt der Alchemie. In farbenprächtigen Bildern schildern sie den alchemistischen Prozess – voller Allegorien und Anspielungen. Ein neuer Kunstband präsentiert eindrucksvolle Miniaturen, Gemälde und Grafiken vom Mittelalter bis zur Gegenwart...."
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Ältere Newsmeldungen folgen hier...
Frank Köllges sechzigster Geburtstag

18. November 2012
Frank Köllges Konzerte im Kunsthaus Rhenania waren legendär. Am 18.11. diesen Jahres wäre der große Künstler und Musiker Frank Köllges sechzig Jahre alt geworden. Zu Ehren und in Gedenken an ihn versammeln sich an diesem Tag seine Musiker- und Künstlerkollegen, Weggefährten und Freunde aus allen Schaffensphasen um ihn mit Konzerten, Interventionen und Würdigungen zu feiern und an ihn zu denken. Sie sind herzlich eingeladen!
18.November 2012 von 14.00 bis 01.00 Uhr
Studio 672 // 14.00 - 18.00 Uhr:
Jeffrey Morgan & Gäste // Goldman & Mike Jansen // Jürgen Dahmen // Irene Lorenz // Banda Metafisica // Cologne Music Connection
Konzertsaal // 19.00 - 01.00 Uhr:
Padlt Noidlt // Härte 10 // Adam Noidlt Missiles // Drums off Chaos
Ganztägig in der Gastronomie:
Skulptur von Jim Whiting // Portrait von Frank Köllges in einer Photo- und Videoausstellung //u.v.m.
Stadtgarten // Venloer Str. 40 // 50672 Köln // Tel.: 0221 952994-0
http://www.stadtgarten.de

Ulla Ströhmann erhält das
Artist in Residence-Stipendium
der Präfektur Okayama/Japan
Oktober 2012
Ulla Ströhmann erhält das Artist in Residence-Stipendium der Präfektur Okayama/Japan (Oktober bis Dezember 2012)
Das Stipendium ist eingerichtet, um den internationalen Austausch in der Präfektur zu entfalten und zur Belebung der kulturellen Aktivitäten in der Region beizutragen.
Die Arbeitsergebnisse werden abschließend gezeigt und zur Diskussion gestellt.
Verbunden damit ist die Teilnahme an der Ausstellung „Begegnungen“, in der je acht deutsche und japanische Künstler dialogisch ihre Arbeiten zeigen.
Die Aktivitäten werden filmisch dokumentiert und ab Dezember in Japan und Deutschland öffentlich gezeigt.
Ort: Yumikobo , www.yumikobo.org
(Präfektur Okayama, Kurashiki, Tamashima Chuo-machi 1-6-21)
Kontakt: Präfektur Okayama, Okayama-Stadt, Kitaku-uchisange 2-4-6,
Leitung: Tomoko Sato, tomoko.sato1231@gmail.com

Neuer Kunstmarkt in Köln Lindenthal
Oktober 2012
Asuman Hasircioglu und Barbara Deussen-Applestein präsentieren ihre Arbeiten auf dem neuen Kunstmarkt in Köln Lindenthal.
Ausstellende Künstler und Galerien:
Ulrike Ankirchner, Thomas Berthold, Barbara Deussen-Applestein, Mamadou Diakhaté, Norbert Grimm, Asuman Hasircioglu, Ulla Horký, Beate Müller, Volker Rauch, Gisela Schmitt, Wieslawa Stachel, Pavel Zamikhovsky, Kunst5, Leoni Kunst Galerie, Galerie Kunstkomplex
VERNISSAGE Freitag, 26.Oktober 18:00 Uhr in der Kunsthalle Lindenthal
Begrüßung: Helga Blömer-Frerker, Bezirksbürgermeisterin des Stadtbezirks Lindenthal
Öffnungszeiten:
Freitag, 26.Oktober 2012, 17:00 – 22:00 Uhr
Samstag, 27.Oktober 2012, 11:00 – 20:00 Uhr
Sonntag, 28.Oktober 2012, 11:00 – 19:00 Uhr
Veranstaltunsgsort:
Kunsthalle Lindenthal
Aachener Str. 220
50931 Köln
Eintritt frei.

Angie Hiesl gewinnt
Künstlerinnenpreis NRW
25. September 2012
17. Künstlerinnenpreis des Landes Nordrhein-Westfalen im Bereich der Freien Szene der Darstellenden Künste 2012 wird verliehen an Angie Hiesl und Yoshie Shibahara.
Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter und
das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport teilen mit:
Die Künstlerinnen Angie Hiesl und Yoshie Shibahara erhalten den 17. Künstlerinnenpreis Nordrhein-Westfalen, der in diesem Jahr für die Freie Szene der Darstellenden Künste ausgeschrieben wurde. Unter dem Vorsitz von Gerit Christiani entschied sich die Fachjury, bestehend aus Sophia Belasco New, Milena Cairo, Barbara Kantel, Dorothea Marcus, Christina-Maria Purkert und Jutta Maria Staerk im Hauptpreis für die Kölner Regisseurin, Choreographin, Performance- und Installations-Künstlerin Angie Hiesl. „Damit würdigt die Jury eine über 30 Jahre währende künstlerische Arbeit und eine Künstlerin, die sich auch kulturpolitisch für die Arbeit der Freien Kunstszene engagiert hat“, erklärte Emanzipationsministerin Barbara Steffens. Angie Hiesl habe Pionierarbeit geleistet, indem sie im urbanen Raum an den Grenzen von Theater, Tanz und Bildender Kunst an bis dahin theaterfernen Orten ihre Kunst zeigte.
Der in diesem Jahr erstmalig mit 5.000 Euro dotierte Preis würdigt das Lebenswerk der Künstlerin. „Mit der Wahl für Angie Hiesl prämieren wir eine herausragende Künstlerin, die seit vielen Jahren wegweisend, genreüberschreitend und international arbeitet“, sagte Kulturministerin Ute Schäfer.
Der Förderpreis, erstmals in Höhe von 10.000 Euro, geht an die Kölner Choreographin, Tänzerin, Schauspielerin und Performerin Yoshie Shibahara, die in Japan geboren wurde. Aus der Begründung der Jury heißt es: „Ihre klare Ästhetik ist geprägt von einer starken Visualität und einer choreografischen Ironie, mit der sie Bewegung in Szene setzt. Ihre Arbeiten weisen Strenge und Leichtigkeit zugleich auf – eine rare Kombination bei Choreografinnen und Performerinnen.“
Der Künstlerinnenpreis wird alljährlich vom Land in einer anderen Sparte vergeben. Seit 1996 sind bereits folgende Bereiche ausgelobt worden: Multimedia/ Neue Medien, Theaterliteratur, Komposition, Keramikkunst, Filmregie, Literatur, Fotographie, Popularmusik, Bildhauerei, Kamera, Illustration, Theaterregie, Choreographie, Malerische Positionen, Baukunst und Performance.
Ministerin Steffens wird die Preise im Rahmen einer Feierstunde am 6. Oktober 2012 im Kulturzentrum Fabrik Heeder in Krefeld überreichen.
http://www.frauenkulturbuero-nrw.de

Heiko Specht und Markus Lokai
auf der Photokina
24. September 2012
Heiko Specht und Markus Lokai stellen während der Photokina im Carlswerk aus:
„Rheine Träume“
Altes Industrieambiente - 50 x 40 Meter bei 12 Metern Raumhöhe* - eine Fläche, die bespielt werden möchte. Rund 33 Profi-Fotografen der Regionalgruppe Rheinland des Verbandes FREELENS werden ihren BLICK AUF DAS RHEINLAND präsentieren.
Das Themenspektrum ist breit gefächert und bekannte, sowie überraschende An- und Einsichten aus dem Rheinland werden gezeigt, so wie die Fotografen es sehen.
Teilnehmer u. a.: Michael Bause, Markus Bollen, Hartmut Bühler, Eva-Maria Burchard, Ludolf Dahmen,
Kai Funck, Christiane Kappes, Tobias D. Kern, David Klammer, Dirk Krüll, Eric Lichtenscheidt, Markus Lokai, Thomas Rabsch, Heiko Specht.
R(h)eine Träume - Fotoausstellung zur Photokina vom 18.-23.09.2012
Carlswerk Köln
Schanzenstraße 6 – 20
51063 Köln
Vernissage : Di, 18.09.2012, 19.00 Uhr
Öffnungszeiten:
Di – Fr 15.- 19.30 Uhr, Sa 12.00 – 19.30 Uhr, So 12.00 – 18.00 Uhr
http://www.rheinetraeume.freelens.com/rheine_traeume/Das_Projekt.html

Neue Vorstände
Heiko Specht und Elke Kim
19. September 2012
Elke Kim und Heiko Specht wurden in den neuen Vorstand gewählt und führen die Vorstandsarbeit mit Patrizia Marchese weiter! Bernd Arnold widmet sich nach seiner regulären zweijährigen Vorstandszeit wieder ganz der Fotografie.

2. Rhenania Kunstpreis
Stromfestival 2012

2. September 2012
Die Jury hat getagt – und ihr Ergebnis ist einstimmig.
Der Rhenania-Kunstpreis geht dieses Jahr an Anne Karen Hentschel, Simon Horn und Rita Lass.
Ihre Installation „Belvedere“ greift in spielerisch-exakter Weise das Festivalthema der Wunderkammern auf. Das Betrachterpodest kehrt die Idee des Guckkastens um und versetzt den Betrachter quasi ins Innere einer offenen Bühnensituation. In gezielt inszenierten Ausblicks-Elementen peilt die Installation daneben wirksame, aber oft übersehene Merkmale des Atelierraums an: Farbdosen, Rümpelregal, Raumecken sowie die einschlägige Nummer 5 des ehemaligen Hafenkrans vor dem Fenster. Überzeugt hat die Jury besonders das gelungene Zusammengehen der sehr verschiedenen Ansätze des Trios zu einer ausgereiften und homogenen Arbeit.
Beeindruckt hat die Jury das Kölner Kästchentreffen. Allein schon die unbespielten Bühnen, wesentlich mehr aber die Aufführungen dieser ruhigen Miniaturbühnen überzeugen durch ihr abgeklärt-verspieltes Theater mit poetischen Bildwelten aus Papier. Besondere Erwähnung verdient auch die überzeugende Rauminstallation von Mary Bauermeister. Die grande Dame der Kölner Kunstszene hat ein subtil-freches Spiel mit den Nationalfarben unternommen. Ihre umgekehrte Anordnung und die Form als gigantischer und immer dünner werdender Zopf stellt dem derzeitigen Fähnchenhype eine abgeklärte Position entgegen.
Der Rhenania Kunstpreis wird an an einen Gastkünstler für Bildende Kunst verliehen. Er wird von einer Jury bestimmt, der in diesem Jahr Dr. Winfried Gellner, Heinz Holtmann, Barbara Foerster, Dr. Johannes Stahl und Ulla Ströhmann angehören. Als Preis erhält der ausgewählte Künstler für 2013 Möglichkeit in der Halle des Kunsthauses eine Einzelausstellung auszurichten.
Website Anne Karen Hentschel
Website Simon Horn
Website Rita Lass

Friedrichs Zopf muss ab!

Kölner Stadtanzeiger am 31.8.2012
"Mary Bauermeister ist ein Profi. Ihre Installation "Zopf ab" im Atelier Lokai-Arnold-Specht im Kunsthaus Rhenania ist am Donnerstag nachmittag fast fertig. Wortgewandt formuliert sie ihr künstlerisches Anliegen und reicht eine dicke Mappe mit Fotos und Skizzen ihres Projektes "50 Jahre Fluxus, 1962-2012" rüber: "Sie haben ja wenig Zeit." Die anderen Künstler schleppen derweil noch ihr Material durch das Treppenhaus..." Susanne Kreitz über das Kunstfestival STROM.
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Kunst am Fluss

MeineSüdstadt.de am 31.8.2012
"Zum zweiten Mal findet in diesem Jahr das Kunstfestival "Strom" im Kunsthaus Rhenania statt. "Strom", weil das Rhenania am größten deutschen liegt – und auch weil die Assoziationen - Bewegung, Energie, Fluss, Leben - nach Meinung der Veranstalter gut zum Charakter des Veranstaltung passen. Und damit der energetische Austausch Früchte tragen kann, zeigen nicht nur im Rhenania arbeitende Künstler ihre Werke. Rund 70 Künstler aus sehr verschiedenen Bereichen und aus ganz Köln nehmen in diesem Jahr teil und präsentieren ihre Ausstellungsstücke in der Halle und den Ateliers. Das „Kölner Kästchentreffen“, das ebenso wie das Kunsthaus in diesem Jahr sein 25jähriges Bestehen feiert, gab den Impuls zum Themenschwerpunkt "Guckkasten/Wunderkammer" und zeigt auch selbst auf dem Festival einige Stücke. Nachdem also im letzen Jahr der Schwerpunkt auf multimedialen Performances lag, geht es in diesem Jahr eher um Installationen. Inhalte wurde so wenig vorgegeben wie die Präsentationsform...
...Im Gang gegenüber stimmt eine Gruppe aus verschiedenen Künstlern die Präsentation ihrer Arbeiten aufeinander ab. "Am besten, man schaut es sich an", sagt Künstlerin Damaris Salewsky und lächelt –und das lohnt sich in jedem Fall."
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Ein Speicher voller Wunder

Kölnische Rundschau am 30.8.2012
"Aus dem Getreidespeicher wurde eine Wunderkammer. Das Rhenania am Kai des Rheinauhafens ist aber keinem Märchen entsprungen, das Künstlerhaus verwandelt vielmehr sein Innenleben im Spätsommer, wenn das Festival STROM ansteht..." Thomas Linden über das 2. Kunstfestival Strom.
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Eine Wunderkammer im XXL-Format

Kölner Stadtanzeiger am 13.8.2012
"In den Wunderkammern der Spätrenaissance und des Barock (Nachfolger der Kuriositätenkabinette) wurde nicht unterschieden zwischen Kunst und Handwerk, Kunstwerken aus der Natur und Kunstwerken aus Menschenhand. Schön musste es sein, originell, ausgefallen, viele kleine Wunder, bunt und vielfältig. Das Kunsthaus Rhenania lädt Ende August zum zweiten Festival „Strom“ ein, nach der rege frequentierten Premiere mit rund 2000 Besuchern im vorigen Jahr diesmal mit einem Leitmotiv: der Guckkasten/die Wunderkammer." Susanne Kreitz über die Vorbereitungen zum Kunstfestival STROM
http://www.ksta.de/koeln/kunst-festival-eine-wunderkammer-im-xxl-format,15187530,16869592.html

Klangmassage in der Röhre

Kölner Stadtanzeiger 12. Juli 2012
Norbert Ramme schreibt über Stefan Krachten:
"...Für die abendliche Session kündigten sich rund 25 Musiker an, die seit Jahren zur Szene rund ums Stollwerck und das Rhenania und um die Kultband Dunkelziffer, Unkown Cases und Trance Groove zählen. So der frühere Can- Schlagzeuger Jacki Liebezeit, Gitarrist Markus Winstroer und Bassist Hans Mahn von LSE. Dazu Akkordeonspielerin Eli Thoböll, Pianist Matthias Keul (The piano has been drinkin), Saxofonist Mel Collins und andere..."
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Angie Hiesl auf dem Festival
CRATÈRE SURFACE in ALÈS / FRANKREICH
6. - 7. Juli 2012
Nach sehr erfolgreichen Aufführungen von x-mal Mensch Stuhl im Mai 2012 auf dem Festival TransAmériques in Montreal / Kanada präsentieren Angie Hiesl Roland Kaiser nun die Aktions-Installation auf dem Festival CRATÈRE SURFACE in Alès / Frankreich.
x-mal Mensch Stuhl ist der diesjährige Festivalbeitrag aus Deutschland.
x-mal Mensch Stuhl ist eine bildnerisch-performative Intervention im historischen Zentrum von Alès. Die Inszenierungsorte sind 10 Häuserfassaden, die in einer Höhe zwischen drei und sieben Metern mit weißen Stahlstühlen bestückt sind. Auf ihnen sitzen, hoch über den Köpfen der PassantInnen, Menschen zwischen dreiundsechzig und über achtzig Jahren. Sie führen alltägliche, auf zurückhaltende Weise inszenierte Handlungen aus. Eine Person strickt, jemand anderes legt Wäsche zusammen und eine dritte Person isst.
Die Aktions-Installation beschäftigt sich mit dem Thema des Alterns und erzählt von Leben und Vergänglichkeit, von Persönlichem und Alltäglichem. Der Zuschauer erfährt en passant die Wechselbeziehung zwischen Mensch und Architektur.
x-mal Mensch Stuhl hatte 1995 in Köln Uraufführung und ist bisher in 32 Städten und 15 Ländern aufgeführt worden und ist mit mehreren Preisen ausgezeichnet worden.
http://www.lecratere.fr

Info zur aktuellen Diskussion
To Whom It May Concern
Präambel der SATZUNG BEIRAT KUNSTHAUS RHENANIA:
"Der Beirat sieht seine vorgebliche Aufgabe darin, befähigten Künstlern aus der Region bezahlbaren Atelierraum zur Verfügung zu stellen und das Kunsthaus Rhenania im Rheinauhafen Köln durch gemeinsame Projekte, Ausstellungen und Publikationen über die Stadt hinaus als eigenständige und wertige Kunstadresse zu entwickeln. Leitmotiv ist der Anspruch, im Kunsthaus Rhenania ein hohes künstlerisches Niveau zu etablieren, indem ansässigen Künstlern die Chance geboten wird, zur weiteren Entfaltung ihres Könnens über einen längeren Zeitraum unter professionellen, aber erschwinglichen Bedingungen kreativ in einem engagierten Umfeld zu arbeiten. Bei der Auswahl sollen insbesondere qualitative Kriterien unter entsprechend anteiliger Berücksichtigung der verschiedenartigen Künste maßgebend sein."
Beiratsmitglieder:
Frau Angela Spizig (Bürgermeisterin der Stadt Köln)
Herr Ingo Karwath (HGK)
Frau Angie Hiesl (Künstlerin KH Rhenania)
Herr Bernd Arnold (Künstler KH Rhenania)
Frau Barbara Foerster (Kulturamt der Stadt Köln)
Herr Heinz Holtmann (Galerie Holtmann)
Herr René Böll (Künstler KH Rhenania)
Frau Dr. Heike Sauer (Hochschule für Musik und Tanz Köln)
Herr Konrad Adenauer (Notar)
Das Kunsthaus Rhenania, welches für die freie Szene, für künstlerisches Experiment, innovative Kunst und internationalen Austausch steht, soll mit Hilfe des Beirats u.a. auch durch Empfehlungen zu Ateliervergaben ein schärferes Profil bekommen.
Der Beirat hatte ein klares Votum gegen eine Neubelegung des 180qm großen Ateliers 3.25 durch die Sparte MUSIK ausgesprochen. Weiterhin befürwortete er in diesem Fall eine klare Unterstützung für junge Künstler und innovative Kunst.
Über 80% der Künstler aus dem Haus unterstützen diese Entscheidung und Empfehlung des Beirates zum Atelier 3.25 hier voll und ganz!!! Die Künstler sind der Meinung, dass der Beirat durch seine Entscheidungen zu den neuen Atelierbelegungen die richtige und beste Instanz ist, um die Vision eines nachhaltigen und qualitativ hochstehenden Kunsthauses zu unterstützen.
In der Stadtrevue:
...und mittendrin eines der ältesten Kunsthäuser der Stadt

Stadtrevue, Juni 2012
Schiffspoller trifft Edelstahl. Das Rhenania inspiziert den neuen schönen Rheinauhafen.
Melanie Weidemüller schreibt über das Kunsthaus Rhenania:
"... und mittendrin eines der ältesten Kunsthäuser der Stadt, inzwischen hübsch saniert, aber doch ein Relikt. Ein sehr selbstbewußtes, denn das frühere Speicherhaus haben die rund dreißig Nutzer mit Unterstützung des Kulturamtes erfolgreich gegen Investoren-Begehrlichkeiten verteidigt. Und damit auch die eigene Geschichte: 1987, nach der gewaltsamen Stollwerk-Räumung, zog eine Gruppe von Künstlern weiter ins Rhenania, erinnern sich noch die Performance-Künstlerin Angie Hiesl oder der Musiker Reiner Linke. Heute, erzählen die Vereinsvorsitzenden Patrizia Marchese und Bernd Arnold, hat sich die Umgebung des Rhenania komplett verändert und das Atleierhaus selbst entwickelt sich Richtung Kulturzentrum. Diesen Prozess samt Widersprüchen und Nostalgie-Faktor reflektiert die Foto-Ausstellung Rhenania in(tro)spektion. Künstler des Hauses und Gäste haben auf EInladung von Kurator Johannes Stahl den Blick nach innen ucn außen gerichtet..."
(Auf das Bild klicken, um den ganzen Artikel zu lesen)

Mit Angie Hiesl durch Kölns Süden
Kölner Stadtanzeiger, 9. Mai 2012
"Die weltweit erfolgreiche Künstlerin Angie Hiesl lebt seit 1975 in Köln und holt sich zwischen Severinstraße und Rheinauhafen viele Inspirationen. Für unsere Serie „Mein Veedel“ hat sie uns durch ihr kölsches Heimatviertel geführt..." schreibt Monika Mengel im Kölner Stadtanzeiger.
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Angie Hiesl und Roland Kaiser beim Festival TransAmériques in Montreal / Canada

24. - 27. Mai 2012
x-mal Mensch Stuhl
Angie Hiesl und Roland Kaiser präsentieren die Aktions-Installation x-mal Mensch Stuhl als Auftakt des internationalen Festivals TransAmériques in Montreal / Kanada. Es ist eines der bedeutendsten Festivals der darstellenden Kunst in Nordamerika.
x-mal Mensch Stuhl ist der einzige deutsche Beitrag in dem diesjährigen Festival.
Zwei Wochen lang werden vor Ort in Montreal lokale PerformerInnen eingearbeitet, die zusammen mit fünf europäischen Ensemblemitgliedern an dem Projekt teilnehmen.
Aus dem Festivalprogramm:
In fünf Meter Höhe sitzen ältere Menschen auf weißen Stühlen, die an Häuserfassaden im Quartier Latin / Montreal angebracht sind. Eine Person strickt, jemand anderes legt Wäsche zusammen und eine dritte Person isst. Es scheint als schwebten sie über dem Alltag, mit ihrer entrückten Position der Stadtlandschaft eine besondere Note verleihend. Alter wird zur urbanen Poesie, darauf beharrend, dass wir innehalten und genau hinsehen.
Einige Menschen gehen vielleicht vorbei, ohne sie zu bemerken, andere heben den Blick, bleiben stehen und bestaunen dieses verblüffende Bild von in die Jahre gekommenen Engeln, die dem urbanen Raum einen Hauch von Anmut hinzufügen.
x-mal Mensch Stuhl hatte in Köln Uraufführung und ist bisher in 31 Städten und 14 Ländern auf Festivals in Europa und Lateinamerika aufgeführt worden. Das Projekt ist mit Preisen auf dem Holzmindener Straßentheater Festival und auf dem Theaterfestival Valladolid / Spanien ausgezeichnet worden.
Angie Hiesl und Roland Kaiser arbeiten unter dem Label Angie Hiesl Produktion national und international im Bereich der Performativen und Bildenden Kunst. Ihre Arbeiten sind vielfach ausgezeichnet worden und erfahren weltweit hohe Anerkennung.
Ort: QUARTIER LATIN, Montreal
http://www.fta.qc.ca/en/shows/2012/x-fois-gens-chaise

Jun Kim im Museum Dinslaken

13. Mai - 10. Juni 2012
Geschichten in Bildern erzählt der Kölner Fotokünstler Jun Kim, der aktuell in Amsterdam bei Erwin Olaf ein Studienpraktikum absolviert. In der Fotostrecke „Reflections“, die der in Japan geborene Kunststudent in Dinslaken zeigen wird, verarbeitet er Vergangenheit, Umfeld, aber auch Träume zu vielschichtigen, mehrdimensionalen Raumkonstruktionen. Letztendlich in einem Bild festgehalten, entsteht jedes Foto in einem oft langwierigen Prozess, von der Idee über Raumfindung und Vorstudien, den Jun Kim im Museum Voswinckelshof für den Besucher transparent und nachvollziehbar machen wird. Trotz eines akribischen, fast perfektionistischen Anspruches an die Bildsprache, ist es dem 24jährigen Künstler sehr wichtig dem Betrachter noch genügend Raum für eigene Phantasien und Interpretationen zu lassen. Unter dem Titel „räumlichGedacht“ wird eine limitierte Foto-Edition in 120 x 80 cm auf Alu-Dibond gezeigt sowie ein Video, das die Entstehung des Kunstraumes veranschaulicht. In die Bildsprache von Jun Kim eintauchen, um aus ihr hervorzutreten, wird der Pantomime und Maskenkünstler Norman Wilke vom Filou-Theater Oberhausen zur Vernissage am 13.05.2012 um 12 Uhr.
Museum Dinslaken

Im Kölner Stadtanzeiger:
Kunstszene im Süden blüht auf

Kölner Standtanzeiger, 8. Mai 2012
Jürgen Kisters schreibt über Köln Süd Offen:
"Deutlich sichtbar werden im Frühling auch die Blüten der Kunst. So öffneten am letzten Wochenende allein 53 Künstler und Betreiber von Kunsteinrichtungen im Rahmen der Veranstaltung Köln Süd Offen ihre Türen..."
Auf den Fotos sind Werke von Elke Kim, Jun Kim, Patrizia Marchese und Barbara Deussen-Applestein zu sehen. (Auf das Bild klicken um weiterzulesen)
Ulla Ströhmann im
Museum Zündorfer Wehrturm
29. April - 27. Mai 2012
Kontrast und Transparenz
Bildobjekte
Enkaustik mit Blattmetall auf Holz
Vernissage 29. April 2012, 15 Uhr
Begrüßung: Antja Winkler-Sueße
Einführung Dr. Gabriele Uelsberg, Rheinisches Landesmuseum Bonn.
Mi-Sa 15-18 Uhr, So 14-18 Uhr.
Museum Zündorfer Wehrturm
Hauptsrasse 181, 51143 Köln
Ulla Ströhmann

Pressestimme zu Hannah Schneider
"Eine Kathedrale in Bewegung"
Kölner Stadtanzeiger, 10. April 2012, S. 31
Susanne Kreitz schreibt im Kölner Stadtanzeiger über die aktuelle Ausstellung:
"Die strahlend blaue Fallschirmseide wölbt sich im Luftstrom zu einer gewaltigen Kuppel, reicht zwischen den Säulen des Mittelgangs fast bis zur Decke, senkt sich langsam ab und bildet eine tiefe Schale. Hannah Schneider hat im Kunsthaus Rhenania eine auf den Raum bezogene Installation geschaffen, „Beckensegel“ setzt sich aus vier dieser Stoff-Objekte zusammen, die in unterschiedlichen Takten von den Windmaschinen in Bewegung gesetzt werden." ... KSTA 10. April 2012
Hier online weiterlesen!
Goldman bei Samson Gassama Memorial Konzert

Konzert im Bürgerhaus Stollwerck
Am 14. April 2012 ab 20.00 Uhr spielt Goldman (u.a. auch mit Jasper van´t Hof, Helmut Zerlett Quartett, Steven Ouma Band) im Bürgerhaus Stollwerck zu Ehren des verstorbenen Musikers Samson Gassama.
Eintritt frei!

1. Rhenania Kunstpreis im April 2012

Ausstellung
Der 1. Rhenania Kunstpreis 2011 wurde anlässlich des stromfestivals im September 2011 vom Bayenwerft Kunsthaus Rhenania e.V. erstmalig verliehen. Der Preis beinhaltete die Ausrichtung einer Einzelausstellung im Saal des Kunsthaus Rhenania im Jahre 2012 und ist dem verstorbenen Kölner Kunstvermittler Ingo Kümmel gewidmet.
Die Jury verlieh den Preis an Hannah Schneider „wegen der besonderen Qualität, mit der diese Arbeit die Ökonomie der Mittel, persönliches Engagement und die Wachheit für die Umwelt verbindet.“ Die Jurymitglieder waren Volker Hilgert - Kunstsammler, Dr. Winfried Gellner - Kunstkenner, Dr. Johannes Stahl - Kurator, Heinz Holtmann - Galerist und Ulla Ströhmann - Künstlerin
Jetzt ist es soweit: Im April 2012 wird die Preisträgerin HANNAH SCHNEIDER ihr neues Projekt vorstellen.
Hier geht es zur Ausstellung
Facebook und Twitter aktiviert!
Netz
Das Kunsthaus ist nun auch auf Facebook und Twitter zu finden!!
Relaunch der neuen Website!!
30. März 2012
Mit Dank für das Webdesign an Inés Hervás, für die technischen Umsetzung an Veronika Schubin und Thomas Hebinck und mit Dank an den Sponsor und Realisator der neuen Website DigiOnline GmbH!!