Pressestimmen
Hier finden Sie einige Presseberichte über das Kunsthaus, zur Geschichte des Hauses und zu den Veranstaltungen der Künstler. (Im Aufbau)
2013
Irritationen in den Strömen des Alltags

Kölner Stadtanzeiger April 2013
Jürgen Kisters schreibt im Kölner Stadtanzeiger über die Ausstellung "Kehrwasser": Ausstellungen im Kunsthaus Rhenania spielen im Titel gewöhnlich auf die Nähe zum Rhein an. "Kehrwasser" nennen Helen Efe Doghor-Hötter, Petra Maria Runge, Thomas Hartz und Gerd Hötter ihre gemeinsame Präsentation in der großen Halle des früheren Lagerhauses im Rheinauhafen. "Kehrwasser", das ist die Verlangsamung und Umkehr von Strömen an Hindernissen, zum Beispiel in einem Flusslauf. In der Übertragung auf die Kunst bedeutet der Begriff, durch Bilder die gewöhnlichen Bewegungsströme des Alltags zu verlangsamen und an einer vorher nicht zu erwartenden Stelle durcheinanderzubringen..."
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Fünf mal 25qm Kunst

Meine Südstadt 14.4.2013
"Ein weißer Raum und ein deftiges Buffet, Installationen und viele schwarze Brillen, einige Rauschebärte und diverse Baggy-Jeans, Kostüme und Cordjacken – im Kunsthaus Rhenania findet dieser Tage eine Ausstellung statt, die Kunst und Wirtschaft zusammen auf die Beine gestellt haben.
„25qm white space“ heißt die Veranstaltung, die gestern für geladene Gäste in einer Preview die Pforten öffnete und nur bis Mittwoch zu sehen ist. CREATIVE.NRW, das Cluster der Kultur- und Kreativwirtschaft und die Telekom haben fünf junge Künstler eingeladen, sich auf 25 Quadratmetern und 25 GB Speicherplatz auszutoben. Sie alle beschäftigen sich mit dem Thema Clouds. Das ist der Ansatz. Analoge Kunst meets digitale Medien. An der Schnittstelle von Kunst und Design soll das weitergeführt werden, was analog gezeigt wird..." Stephan Martin Meyer über die Ausstellung 25m2 WhiteSpace.
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Ermüdungsfrei wie Maschinen

Kölner Stadtanzeiger 16. April 2013
Ermüdungsfrei wie Maschinen.
Marianne Kierspel über Drums Off Chaos
"Innenstadt. Unermüdlich trommeln Jaki Liebezeit, Maf Retter und Reiner Linke. Im Kunsthaus Rhenania ist die famose Kölner Gruppe Drums Off Chaos regelmäßiger Gast im Instant Club für spontane Musik. Beim Konzert fällt kein Wort, es gibt keine Ansagen und keine Titel. Die Stücke tragen nur Nummern..."
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"Das Nominalkompositum besteht aus Musik und Labor"

Meine Südstadt 6. März 2013
Musikalische Berührungen
Roger Lenhard über das Musiklabor im Kunsthaus Rhenania
Musiklabor. Das Nominalkompositum besteht aus Musik und Labor. Labor ist die Kurzform von Laboratorium: Versuchsanstalt, Forschungsraum oder Probierstätte. Es lässt einen an Arbeit denken, aber auch an spielerische Erkundungen, Annäherungen, Wirklichkeitsertastungen. Versuch und Irrtum. Vermutungen und Widerlegungen. Offene Fragen und vorläufige Antworten.
Die Werkzeuge des Musiklabors sind akustische Instrumente. Einzig durch eine Pause wird die Veranstaltung strukturiert. Es gibt also zwei Teile und die Vorgabe, dass der zweite Teil sich auf den ersten bezieht. Darüber hinaus "ist alles verwechselbar, verwandelbar, umkehrbar und austauschbar: Dinge, Zeiten und Räume. Aber nichts ist beliebig." So wird Dr. Faustroll, ein Pataphysiker, zitiert (eine Kunstfigur des Bühnenautors Alfred Jarry)...
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Pointen-Aufruhr im Kunsthaus Rhenania

Kölnische Rundschau 22. Januar 2013
Pointen-Aufruhr in Krähwinkel
"Die Stühle rund um die Spielfläche, darüber Girlanden und Luftschlangen
- beim anstehenden Fest gehören die Zuschauer mit zu Krähwinkel, das
sich dank der Geburt seines 2000. Bürgers Hoffnung macht, vom Dorf
endlich zur Jüngsten Stadt im schönen Heimatland aufzusteigen. Oder
anders herum gefragt: Ist Krähwinkel vielleicht überall?" Brigitte
Schmitz-Kunkel von der Kölnischen Rundschau über Kotzebues „Die deutschen Kleinstädter" im Rhenania.
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2012
Beschissene Scheisshügel

Choices 12/2012
Über die Tanzperformance BLGRD12!!
"Es gibt einen Moment in Jolles Performance, wo alles zu kippen droht. Die Live-Musik steigert sich in eine überlaute Kakophonie. Die Stories des Erzählers gehen im dröhnenden Sound unter. Die Performer haben im wahrsten Sinne des Wortes den Boden unter den Füßen verloren. Alles scheint aus dem Ruder zu laufen. Jolles Inszenierung führt absichtsvoll solche Momente des Chaos herbei und scheut nicht vor makabren, verrückt anmutenden Szenen zurück. Nicht einfach aus solch dramaturgischer Übersteigerung die richtigen Schlüsse zu ziehen. Aggressiv kämpfen die beiden Performer Tuong Phuong und Ruben Reniers um einen Platz auf einer Tischplatte, die sich längst von ihrem fahrbaren Untergestell gelöst hat und zu kippen droht. Verbissen suchen sie die Platte mit Seilen an der Decke zu sichern und gleichzeitig den anderen davon zu verdrängen. Beide hängen in der Luft, beide gehen das Risiko ein, alles zu verlieren..." Klaus Keil in in Choices (12/2012)
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Großer Ansturm
auf musizierende Designklassiker
Kölner Wochenspiegel am 5.11.2012
Köln. Zur Langen Nacht der Kölner Museen strömten über 600 Design- und Technikinteressierte in die Sonderausstellung "The Next Apple Symphony" im Kunsthaus Rhenania, um in einer multimedialen Show seltene Computer der letzten 30 Jahre zu erleben...
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Kunst am Fluss

MeineSüdstadt.de am 31.8.2012
"Zum zweiten Mal findet in diesem Jahr das Kunstfestival "Strom" im Kunsthaus Rhenania statt. "Strom", weil das Rhenania am größten deutschen liegt – und auch weil die Assoziationen - Bewegung, Energie, Fluss, Leben - nach Meinung der Veranstalter gut zum Charakter des Veranstaltung passen. Und damit der energetische Austausch Früchte tragen kann, zeigen nicht nur im Rhenania arbeitende Künstler ihre Werke. Rund 70 Künstler aus sehr verschiedenen Bereichen und aus ganz Köln nehmen in diesem Jahr teil und präsentieren ihre Ausstellungsstücke in der Halle und den Ateliers. Das „Kölner Kästchentreffen“, das ebenso wie das Kunsthaus in diesem Jahr sein 25jähriges Bestehen feiert, gab den Impuls zum Themenschwerpunkt "Guckkasten/Wunderkammer" und zeigt auch selbst auf dem Festival einige Stücke. Nachdem also im letzen Jahr der Schwerpunkt auf multimedialen Performances lag, geht es in diesem Jahr eher um Installationen. Inhalte wurde so wenig vorgegeben wie die Präsentationsform...
...Im Gang gegenüber stimmt eine Gruppe aus verschiedenen Künstlern die Präsentation ihrer Arbeiten aufeinander ab. "Am besten, man schaut es sich an", sagt Künstlerin Damaris Salewsky und lächelt –und das lohnt sich in jedem Fall."
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Friedrichs Zopf muss ab!

Kölner Stadtanzeiger am 31.8.2012
"Mary Bauermeister ist ein Profi. Ihre Installation "Zopf ab" im Atelier Lokai-Arnold-Specht im Kunsthaus Rhenania ist am Donnerstag nachmittag fast fertig. Wortgewandt formuliert sie ihr künstlerisches Anliegen und reicht eine dicke Mappe mit Fotos und Skizzen ihres Projektes "50 Jahre Fluxus, 1962-2012" rüber: "Sie haben ja wenig Zeit." Die anderen Künstler schleppen derweil noch ihr Material durch das Treppenhaus..." Susanne Kreitz über das Kunstfestival STROM.
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Ein Speicher voller Wunder

Kölnische Rundschau am 30.8.2012
"Aus dem Getreidespeicher wurde eine Wunderkammer. Das Rhenania am Kai des Rheinauhafens ist aber keinem Märchen entsprungen, das Künstlerhaus verwandelt vielmehr sein Innenleben im Spätsommer, wenn das Festival STROM ansteht..." Thomas Linden über das 2. Kunstfestival Strom.
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Eine Wunderkammer im XXL-Format

Kölner Stadtanzeiger am 13.8.2012
"In den Wunderkammern der Spätrenaissance und des Barock (Nachfolger der Kuriositätenkabinette) wurde nicht unterschieden zwischen Kunst und Handwerk, Kunstwerken aus der Natur und Kunstwerken aus Menschenhand. Schön musste es sein, originell, ausgefallen, viele kleine Wunder, bunt und vielfältig. Das Kunsthaus Rhenania lädt Ende August zum zweiten Festival „Strom“ ein, nach der rege frequentierten Premiere mit rund 2000 Besuchern im vorigen Jahr diesmal mit einem Leitmotiv: der Guckkasten/die Wunderkammer." Susanne Kreitz über die Vorbereitungen zum Kunstfestival STROM
http://www.ksta.de/koeln/kunst-festival-eine-wunderkammer-im-xxl-format,15187530,16869592.html

...auch über das Kunsthaus Rhenania
WDR Lokalzeit am 4.8.2012
Alt in neuem Gewand
Er soll dat Filetstück, et Sahneschnittchen, die Vorzeigeseite von Köln sein: der neue Rheinauhafen. Das Alte wurde abgerissen, renoviert, umgebaut, entworfen und konstruiert. Dass der Rheinauhafen ein Hafen war und immer noch ist, wird dabei fast vergessen. Die Geschichte und das Alte in neuem Gewand stellt Gerd Krebber vor.
Ein Beitrag von Gerd Krebber, 04.08.2012
http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/2012/08/04/lokalzeit-koeln-krebber.xml?noscript=true

Klangmassage in der Röhre

Kölner Stadtanzeiger 12. Juli 2012
Norbert Ramme schreibt über Stefan Krachten:
"...Für die abendliche Session kündigten sich rund 25 Musiker an, die seit Jahren zur Szene rund ums Stollwerck und das Rhenania und um die Kultband Dunkelziffer, Unkown Cases und Trance Groove zählen. So der frühere Can- Schlagzeuger Jacki Liebezeit, Gitarrist Markus Winstroer und Bassist Hans Mahn von LSE. Dazu Akkordeonspielerin Eli Thoböll, Pianist Matthias Keul (The piano has been drinkin), Saxofonist Mel Collins und andere..."
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...und mittendrin eines der ältesten Kunsthäuser der Stadt

Stadtrevue, Juni 2012
Schiffspoller trifft Edelstahl. Das Rhenania inspiziert den neuen schönen Rheinauhafen.
Melanie Weidemüller schreibt über das Kunsthaus Rhenania:
"... und mittendrin eines der ältesten Kunsthäuser der Stadt, inzwischen hübsch saniert, aber doch ein Relikt. Ein sehr selbstbewußtes, denn das frühere Speicherhaus haben die rund dreißig Nutzer mit Unterstützung des Kulturamtes erfolgreich gegen Investoren-Begehrlichkeiten verteidigt. Und damit auch die eigene Geschichte: 1987, nach der gewaltsamen Stollwerk-Räumung, zog eine Gruppe von Künstlern weiter ins Rhenania, erinnern sich noch die Performance-Künstlerin Angie Hiesl oder der Musiker Reiner Linke. Heute, erzählen die Vereinsvorsitzenden Patrizia Marchese und Bernd Arnold, hat sich die Umgebung des Rhenania komplett verändert und das Atleierhaus selbst entwickelt sich Richtung Kulturzentrum. Diesen Prozess samt Widersprüchen und Nostalgie-Faktor reflektiert die Foto-Ausstellung Rhenania in(tro)spektion. Künstler des Hauses und Gäste haben auf EInladung von Kurator Johannes Stahl den Blick nach innen ucn außen gerichtet..."
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Mit Angie Hiesl durch Kölns Süden
Kölner Stadtanzeiger, 9. Mai 2012
"Die weltweit erfolgreiche Künstlerin Angie Hiesl lebt seit 1975 in Köln und holt sich zwischen Severinstraße und Rheinauhafen viele Inspirationen. Für unsere Serie „Mein Veedel“ hat sie uns durch ihr kölsches Heimatviertel geführt..." schreibt Monika Mengel im Kölner Stadtanzeiger.
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Kunstszene im Süden blüht auf

Kölner Standtanzeiger, 8. Mai 2012
Jürgen Kisters schreibt über Köln Süd Offen:
"Deutlich sichtbar werden im Frühling auch die Blüten der Kunst. So öffneten am letzten Wochenende allein 53 Künstler und Betreiber von Kunsteinrichtungen im Rahmen der Veranstaltung Köln Süd Offen ihre Türen..."
Auf den Fotos sind Werke von Elke Kim, Jun Kim, Patrizia Marchese und Barbara Deussen-Applestein zu sehen. (Auf das Bild klicken um weiterzulesen)

Pressestimme zu Hannah Schneider
"Eine Kathedrale in Bewegung"

Kölner Stadtanzeiger, 10. April 2012, S. 31
Susanne Kreitz schreibt im Kölner Stadtanzeiger über die aktuelle Ausstellung:
"Die strahlend blaue Fallschirmseide wölbt sich im Luftstrom zu einer gewaltigen Kuppel, reicht zwischen den Säulen des Mittelgangs fast bis zur Decke, senkt sich langsam ab und bildet eine tiefe Schale. Hannah Schneider hat im Kunsthaus Rhenania eine auf den Raum bezogene Installation geschaffen, „Beckensegel“ setzt sich aus vier dieser Stoff-Objekte zusammen, die in unterschiedlichen Takten von den Windmaschinen in Bewegung gesetzt werden." ... KSTA 10. April 2012
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2011
- Strom-Festival
Kunstforum International über das Kunstfestival STROM, September 2011
Dateigröße: 244 KB
- Strom-Festival
Kölner Südstadt Zeitung über das Kunstfestival STROM, September 2011.
Dateigröße: 878 KB
- Strom
Kölner Stadtzauber über das Kunstfestival STROM, September 2011.
Dateigröße: 27 KB
2010
- Der Rheinauhafen
Bachem-Verlag über das Kunsthaus, 2010, S. 80-81.
Dateigröße: 2899 KB
- Orchideen lügen nicht
Kölner Stadtanzeiger, 20.5.2010 über die Ausstellung "Quantum - Orchideen lügen nicht".
Dateigröße: 637 KB
- Istanbuls Vielfalt
Kölner Stadtanzeiger, Ausstellung Tor zum Frieden, 11. März 2010.
Dateigröße: 148 KB
2008
- Variety Of Kinds
Kölner Stadtanzeiger, 27.11.2008 über die Ausstellung.
Dateigröße: 1523 KB
2007
2006
- Außerordentlich und obszön
Kölner Stadtanzeiger, 28.9.2006 Enno Stahl über die Ausstellung zu Rolf Dieter Brinkmann.
Dateigröße: 126 KB
2004
1996
1995
- Robyn Backen
Jürgen Kisters über die Ausstellung, Kunstforum International, Bd. 129, 1995 S. 132.
Dateigröße: 76 KB
1991
1987