Pressestimmen

Hier finden Sie einige Presseberichte über das Kunsthaus, zur Geschichte des Hauses und zu den Veranstaltungen der Künstler.

2016

Mondlandschaft am Hafen - Jens Pecho

Kölner Stadt-Anzeiger 19. März 2016

"Wie eine Mondlandschaft wirkt der Boden im sonst abgedunkelten Saal des Kunsthauses Rhenania. Ein Scheinwerfer wirft ein kreis-rundes Licht auf den Boden, dessen..."

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Zwischen Traum und Analyse - Jens Pecho

Kölnische Rundschau 12. März 2016

Anika Winter schreibt in der Kölnischen Rundschau über die Ausstellung von Jens Pecho: "Möchte man diese Ausstellung erleben, so ist zunächst ein wenig Courage erforderlich..."

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Interview mit Jens Pecho im DLF

10. März 2016

Jens Pecho zu seinen Arbeiten im Kunsthaus Rhenania

Radio Interview DLF Corso Kultur

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2015

Gänzlich neue Gesichtspunkte in der Videoinstallation "Between the Waves" von Tejal Shah

Some kind of artist working on SOME KIND OF NATURE

Jasmin Shamsi schreibt im Blog HATE YOUR T-SHIRT: "Während ihre frühen Arbeiten die biologische und soziale Konstruktion von Geschlechtern thematisieren, markiert die Videoinstallation "Between the Waves", erstmals gezeigt auf der dOCUMENTA (13), einen entscheidenden Wendepunkt: Nichts Geringerem als der menschlichen Schöpfungs- und Zivilisationsgeschichte widmet sich die indische Künstlerin Tejal Shah ..."

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Festival STROM IV: „Wow, das ist genau unser Projekt.“

RWE-Stiftung 31. August 2015

Frank Vinken schreibt: "Was haben Erwin Staches Programmscheiben aus alten Waschmaschinen und die Näherungssensoren in Chikashi Miyamas Klang-Interface „Peacock“ gemeinsam? Die Dinger brauchen Strom und sind seit dem Wochenende zu Klassikern der Kunststromwelt aufgestiegen. Erwin Stache und Dr. Chikashi Miyama teilen sich den von der RWE Stiftung ausgelobten ersten Kunstpreis beim Festival STROM IV im Kölner Kunsthaus Rhenania..."

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Politiker-Lügen? Einmal klingeln bitte!
Die Kölnische Rundschau über STROM IV

28. August 2015

Politiker-Lügen? Einmal klingeln bitte!

Thomas Linden schreibt in der Kölnischen Rundschau über das 4. Kunstfestival STROM:
"Das Kunstfestival zeigt kluge und amüsante Installationen im Kunsthaus Rhenania. Gleich hinter der Eingangstüre befindet sich das Klingelschild. Wer den Konpf neben dem Namen drückt, hört Stimmen. Da erklärt jemand, dass er keine Beziehung mit einer Praktikantin habe oder niemand die Absicht hege eine Mauer zu bauen. "Lügenhaus" nennt sich die Installation von Albert Schech, die auf Wunsch politische Zitate hören lässt.... Er gehört zu den 42 Künstlern, die an diesem Wochenende das Programm von STROM IV bestreiten... Kurator Oliver Niemöller nahm den Titel beim Wort. Alles dreht sich um Strom bzw. Elektrizität, ganz gleich, ob sie durch Licht, Wind oder Wasser erzeugt wird. Das Ergebnis entpuppt sich als eine sinnliche und vor allem spielerische Angelegenheit..."

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Orgelton und Blasebalg
Kölner Stadtanzeiger über das 4. Kunstfestival STROM

26. August 2015

Orgelton und Blasebalg

Alexandra Spürk schreibt im Kölner Stadtanzeiger: "STROM IV - Festival mit absurden Maschinen im Kunsthaus Rhenania. Wenn er seinem Gesamtwerk eine Überschrift geben müsste, dann würde sie lauten "absurde Maschinen" sagt Björn Schülke..."

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„Kunst kann die Energiebranche technologisch bereichern“ - Interview mit dem Kurator Oliver Niemöller

26. August 2015

Interview mit dem Kurator Oliver Niemöller.

Das Kölner Kunstfestival „Strom“ (27. bis 30.8.) geht in die vierte Runde – und erstmals wird der Titel des Festivals zum Programm: Alle Beiträge widmen sich dem elektrischen Strom. Dieser Bezug zwischen Kunst und Wissenschaft gefällt uns, genauso wie die Vielschichtigkeit der individuellen Interpretationen von Energie. Daher fördert unsere Stiftung das Festival. Ein Gespräch mit „Strom“-Kurator Oliver Niemöller:

Herr Niemöller, ein Festival namens „Strom“ der elektrischen Energie als Überthema zu widmen, klingt ja durchaus nahe liegend. Trotzdem: Wie kamen Sie dazu?

OLIVER NIEMÖLLER: Weil mir in letzter Zeit klar geworden ist, dass die Kunst mit und aus elektrischem Strom ein Bereich ist, der leider immer noch kein ausreichendes Forum hat. Es gibt ein paar Objekte aus den 1960ern, die in Ausstellungen Platz gefunden haben, aber wenig Etabliertes. Viele Museen sind zu konservativ, mal mutig etwas Neues zu zeigen. Daher wollen wir jetzt das Gesamtspektrum dessen darstellen, was mit Strom in der Kunst alles möglich ist.

...

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In WDR3 Mosaik: Kunst aus der Steckdose

28. August 2015

Kunst mit und aus Strom ist zurzeit im Kunsthaus Rhenania in Köln zu sehen. Neben 3D-Animationen und Elektroschrott-Installationen stehen Musik-Performances und Symposien auf dem Programm - und ein Auftritt eines Stromorchester.

Sie erinnern entfernt an riesige Lüftungsschächte, die skurrilen Riesentröten des 1. Deutschen Stromorchesters. "Quadrophone" hat Ensemble-Leiter und Komponist Rochus Aust seine Erfindung genannt. Gemeinsam mit Föhnen, elektrischen Kaffeemühlen und Gitarrenverstärkern sind sie Teil des Ensemble-Equipments, das am Donnerstag (27.08.2015) beim Konzert zum Auftakt des Festivals zum Einsatz kam. Das 1. Deutsche Stromorchester vereint elektrisch betriebene Alltagsgegenstände mit elektronischen Musikinstrumenten. Jedes Konzert hat ein individuell auf den Ort zugeschnittenes Instrumentarium und auch die Musik ist immer unterschiedlich...

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Von Glühlampenmusik und Wundermaschinen – Im Kulturmagazin Rheinische ART

August 2015

Das Kulturmagazin Rheinische ART schreibt:
In seiner vierten Auflage ist beim Rhenania Kunstfestival der Name Programm: STROM. Es geht hierbei in erster Linie um das, was „aus der Steckdose kommt“, meint den fließenden, elektrischen Strom, der hilft, bildende und hörbare Kunst zu schaffen. Doch im Kölner Rheinauhafen verortet spielt natürlich auch das Wasser eine Rolle...

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Spaß am Strom in Meine Südstadt.de

28. August 2015

Meine Südstadt.de schreibt:
„Das Schönste, neben der Idee und der ganzen restlichen Arbeit war es, die Künstler auszusuchen.“ sagt Kurator und Künstler Oliver Niemöller auf dem gestrigen Presserundgang im Kunsthaus Rhenania und führt uns mit wachsender Begeisterung durch die mit Installationen versehenen Räume des Hauses. 
„Diese Ausstellung ist interdisziplinär“, verrät er uns.

Effekte, Geräusche, Bewegung

Es geht um ein Sammelsurium elektronischer Klanggeräte, unter anderem aus alten Haushaltsgeräten, Autoreifen oder Elektroschrott hergestellt, die nun eine neue Funktion ausüben. 42 Künstler setzen sich hier mit Strom, Wind und Wasser, das die Spuren seiner Bewegung im Stein hinterlässt, sehr schnellen Computern und Elektronenfluss auseinander. Umgewandelt werden diese Daten durch den Computer geschickt. Diese, hier ausgestellte, Kunst ist also das Resultat von Bewegung, denn Strom bewegt sich und verändert somit etwas...

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Kölner Stadtanzeiger über die
Cologne Art Book Fair

5. August 2015

Bücher für die Augen und die Hände
Beim zehnten Papierstau ist Schluss mit lustig. Bis dahin ist der Künstler „Tim“ für die Mitarbeiter des Nippeser Copy-Shops, in dem er Kunde ist, meist eine willkommene Abwechslung. „Die freuen sich, dass mal einer kommt, der nicht einfach seine Steuererklärung ausdruckt, sondern etwas Experimentelles macht.“

Der 38-jährige Tim stellt Hefte her, die Kunst sind. Vom 13. bis 15. August zeigt er seine Arbeiten im Rahmen der Cologne Art Book Fair im Kunsthaus Rhenania, die er auch kuratorisch leitet... (Text von Alexandra Spürk)

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2014

Kölnische Rundschau über Folke Köbberling

Kölnische Rundschau 23.07.2014

Die international anerkannte Künstlerin bezieht sich mit ihrer Ausstellung '' Über Nacht gebaut''  auf Häuser in Istanbul, die nicht abgerissen werden dürfen, wenn die während der Nacht gebaute Behausung bis zum Morgengrauen ein Dach hat.

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Kölner Stadtanzeiger über Folke Köbberling

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Kölner Stadtanzeiger 18.07.2014

Mörtel gegen Fassbrause

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Der SPIEGEL über We are Visual

Kulturspiegel, Heft 05/2014

"We are Visual betrachten den öffentlichen Raum als Spielplatz, der allen gehört und auf dem alle mit kindlicher Freude darauf herumtollen dürfen."

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Kunstforum International über Derek Coté

Kunstforum International, Band 277

"Derek Coté zog es in die "Terra Nullius", in das menschenleere Niemandsland (…). Unwirtliche und unattraktiv ist diePolarregion, doch in Zeiten schwindender Ressourcen wecken auch diese unberührten und unbesiedelten Gebiete politische Begehrlichkeiten (…)"

Die Hamburger Invasion

Kölner Stadtanzeiger 11. April 2014

Über den neuen Leiter Nils-Arne Kässens und die Ausstellung von we are visual (Felix Jung, Marc Einsiedel)


"Um eine Art Invasion soll es bei der ersten von Kässens kuratierten Ausstellung im Atelierhaus gehen. Eingeladen hat er die Urban-Art-Künstler "we are Visual", Felix Jung und Marc Einsiedel kommen wie Kässens aus Hamburg. Kässens will einen Ort schaffen, an dem es brummt. Danach sieht es zumindest am kommenden Wochenende schon mal aus."

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Barock trifft Elektronik

Pressestimme zu Hans Martin Müller

Kölner Stadtanzeiger 14. Januar 2014

Marianne Kierspel schreibt über das Musiklabor mit Hans Martin Müller: "Im vollen Raum hörten viele Kollegen zu. Schließlich verdankt die Kölner Szene, wie Maurer betonte, das Ehrenfelder Loft Müllers privatem Einsatz. So bringen Telemanns "Zwölf Fantasien für Traversflöte solo ohne Bass" (1732) Müller stets Glück. Die Fantasien fordern viele virtuose Flötisten heraus, sie werdeen aber nur sehr selten im Konzert gespielt..."

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2013

Stefan Krachten im WDR 2!

26. Dezember 2013, ca. 22.45 Uhr

Im WDR 2 wird am 26. Dezember um ca. 22.45 Uhr die neue CD von goldman vorgestellt!

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Leben mit der Todesangst - Agonia

Kölner Stadtanzeiger 16.12.2013

Alexander Figge schreibt im Kölner Stadtanzeiger: "Angst ist ein elementares Gefühl. In einer Mischung aus Schauspiel, Tanz, Musik und Videokunst interpretieren mehrere Künstler unterschiedlicher Herkunft dieses Gefühl in Elissavet Hasses „Agonia“ im Kunsthaus Rhenania..."

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Agonia - TRAUMA IM STRÄHNENWALD

Kölner Theaterzeitung 2013

Vom Leben mit existenzieller Bedrohung erzählt auf vielfältige Weise "Agonie - Leben mit der Todesangst" von Elissavet Hasse im Kunsthaus Rhenania. Unter der Leitung von Gregor Weber setzen sich fünf Akteure mit Musik, Schauspiel, Video, Tanz und Performance damit auseinander, was Todesangst in Menschen auslösen kann - auch mit echten persönlichen Erfahrungen.

http://www.theaterzeitung-koeln.de/kritisiert/kritisiert-6/agonie-leben-mit-der-todesangst/

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Pressestimme: Warten auf die Heimkehrer

Kölnische Rundschau 11. Dezember 2013

Janine Paskamp schreibt in der Kölnischen Rundschau: "Krieg fängt nicht nur dort an, wo die Raketen einschlagen – weit weg in Syrien oder Afgha- nistan. Krieg beginnt überall. Wie es sich anfühlt, in Krisenre- gionen zu leben – dieser Frage haben sich Elissavet Hasse (künstlerische Leitung) und Gregor Weber (Regie) einfühl- sam genähert..."

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Das Musiklabor im WDR 3!

5. Dezember 2013, 22.30 - 23.00 Uhr

WDR 3 Konzert | Donnerstag, 5. Dezember 2013, 22.30 - 23.00 Uhr
Szene NRW mit einem Beitrag über das Musiklabor Köln im Kunsthaus Rhenania von Cecilia Aguirre.

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Rukeli im Kölner Stadtanzeiger

Kölner Stadtanzeiger 25. November 2013

Alexandra Spürk schreibt im Kölner Stadtanzeiger: "Freundschaft als Kampf unter widrigen Umständen. Das Stück Rukeli erzählt die Geschichte eines Roms und eines Deutschen..."

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Über Macht und Ritual: Unterwerft euch!

DIE ZEIT / Christ&Welt, 31. Oktober 2013

Hans-Joachim Neubauer schreibt über die Ausstellung "Macht Ritual" von Bernd Arnold in Christ&Welt / DIE ZEIT: "Religion und Politik gleichen einander. Der Fotograf Bernd Arnold sucht nach religiösen Spuren in der Politik und nach Zeichen weltlicher Macht in der Religion.

Bernd Arnold will nicht einfach die Wirklichkeit zeigen, wie sie sich darstellt. Gezielt nimmt er seinen Aufnahmen etwas von dem augenscheinlich Normalen. Schon die Entscheidung für Schwarz-Weiß verfremdet: „Farbe ist ein Stück Realität“, sagt Arnold, „das entziehe ich den Bildern. Indem ich bestimmte Anschnitte setze, entziehe ich die Bilder dem ersten schnellen Erklärungsversuch des Betrachters.“ Das Bild wird grafisch. So werden die Bischöfe am Altar zu Monumenten des Rituals, so mutiert Peer Steinbrück zum Denkmal seines Strebens nach Macht. Und so zeigt die Hand im Autofenster die Macht und das Geheimnis des Kardinals. Rom ist groß, Rom ist heilig; langsam rollt der Wagen weiter."

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Stefan Krachten spielt im Rhenania

Kölner Stadtanzeiger 7. Oktober 2013

Norbert Ramme schreibt im Kölner Stadtanzeiger: "Hinter Goldman verbirgt sich noch immer der geniale und experimentierfreudige Musiker und Produzent, der bereits in den 80er Jahren mit Kollegen aus dem Umfeld von Can und seinen Bands wie Dunkelziffer, Unknown Cases oder Trance Groove einige herausragende Platten eingespielt hat, die auch heute noch international gefragt sind..."

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Kunstfestival Strom – 3. Auflage

www.perisphere.de am 13. September 2013

Emmauel Mir beginnt in perisphere.de mit: "Seit mehr als einem Viertel Jahrhundert bestehend hat sich der Verein Kunsthaus Rhenania zu einer kleinen Institution der autonomen Kunstszene in Köln entwickelt. Das Kunsthaus Rhenania ist zunächst ein großes Atelierhaus in bester Lage, ein ehemaliger Getreidespeicher, der von 1926 an die verkehrstechnisch evidente Nähe zum Rhein nutzte und schon vierzig Jahre später, also lange bevor man im Rheinland und im Ruhrgebiet von einem Strukturwandel sprach, in einen kreativen Think Tank umfunktioniert wurde. Mittlerweile werden ca. 40 Künstler aller Sparten dort beherbergt; das Haus ist also in erster Linie eine Arbeitsstätte..."

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Mit aller Urkraft auf den Boden

Kölnische Rundschau am 6. September 2013

Dominic Röltgen schreibt: "Was am Ende von der Aktion des Künstlers Jan Glisman übrig bleibt, sind glückliche Gesichter, euphorischer Applaus und eine von der eigenen Schwerkraft zerquetschte zwei Tonnen schwere plastische Keramikröhre.

Ein Schrei, ein Knall, und dann ist die Anspannung auch schon vorbei. Was am Ende von der Aktion des Künstlers Jan Glisman übrig bleibt, sind glückliche Gesichter, euphorischer Applaus und eine von der eigenen Schwerkraft zerquetschte zwei Tonnen schwere plastische Keramikröhre..."

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Identitätsverwirrung im Rheinland

FAZ Feuilleton, 6. September 2013

"Premierengäste, Debütanten und alte Hasen: Zum fünften Mal begehen die Kölner und Düsseldorfer Galerien mit den „DC Open“ gemeinsam den Beginn der neuen Saison.

Wer etwas übrighat für gegenläufige Bewegungen, der dürfte bei der mittlerweile fünften Ausgabe der gemeinsamen Galerieeröffnungen „DC Open“ in Köln und Düsseldorf auf seine Kosten kommen: Zwar ist die Zahl der offiziell teilnehmenden Galerien weiter geschrumpft auf mittlerweile 56, doch zugleich steigt die Zahl derer, die ihre Türen an diesem Wochenende in beiden Städten öffnen, ohne Teil des offiziellen Programms zu sein. So oder so: Die Besucher profitieren.

Flankiert wird das Premierenwochenende außerdem von einer geradezu unüberschaubaren Zahl an Parallel-events in Museen und Institutionen: Julia Stoschek präsentiert mit Ed Atkins und Frances Stark zum siebten Mal Werke aus ihrer Kollektion in Düsseldorf, außerdem eröffnet die Kunstsammlung am Grabbeplatz eine große Retrospektive Alexander Calders. Als erste Amtshandlung im Kölnischen Kunstverein zeigt der neue Direktor Moritz Wesseler Ceal Floyer, während am Kölner Rheinauhafen bereits zum dritten Mal das „Strom“-Festival im Kunsthaus Rhenania stattfindet..."

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Liveschalte: Tonexperiment

WDR Lokalzeit 5. September 2013

Liveübertragung der spektakulären Eröffnungsperformance von Jan Glismann zum dritten Kunstfestival Strom im Kunsthaus Rhenania.

Link zum Filmbeitrag

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Flüchtiges Vergnügen

Kölnische Rundschau 5. September 2013

Marcus Ditger schreibt: "Wer dieser tage durch den Rheinauhafen spaziert, dem bietet sich beim genaueren Hinsehen ein merkwürdiges Bild: Aus den fesnstern des Kunsthauses Rhenania ragen zwei riesige, seifenartige Plastikgebilde..."

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Kunstfestival Strom

Stadtrevue 1. September 2013

Sabine Elsa Müller in der Stadtrevue über das Kunstfestival: "Die herkömmliche Abgrenzungen sind heute ebenso überholt wie der jahrzehntelang als obligatorisch geltende Hinweis auf die Internationalität der teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler. Wo sich die künstlerische Vita immer selbstverständlicher über Kontinente hinweg bewegt, spielt der Geburtsort keine Rolle mehr..."

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Umgang der Kunst mit der Zeit

Kölner Stadtanzeiger 5. September 2013

"Zwei große, durchsichtige Plastikballons sind in die Fenster im dritten Obergeschoss des Kunsthauses Rhenania geklemmt. Gemeinsam mit einem Holzkonstrukt, dem „weißen Kran“, deutet die Fassade zum Hafenbecken auf den Beginn des Festivals „Strom“ hin, das Donnerstagabend beginnt. Dieses Jahr widmet sich das Festival für zeitgenössische Kunst, Videoinstallationen und Performances besonders der Vergänglichkeit, aber auch der Schnelllebigkeit der Kunst. „Das ganze Festival ist eine Performance. Alle medialen Formen müssen mit Zeit umgehen“, sagt Kuratorin Maria Wildeis." Isabel Schoelen im Kölner Stadtanzeiger über das 3. Kunstfestival STROM.

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goldman - Vermessen, aber gut!

Kölnische Rundschau 7. August 2013

Axel Hill schreibt in der Kölnischen Rundschau über die neue CD von goldman:

"Das neue Projekt „Goldman“ des Kölner Musikers Stefan Krachten liefert mit seiner ersten CD ein musikalisches Highlight. Vor allem die Sängerin Ruby glänzt in der Eröffnungsnummer „Where will I be?“. Als sich Emmylou Harris 1995 für das Album „Wrecking Ball“ mit dem Soundtüftler Daniel Lanois (er produzierte unter anderem U2’s „The Joshua Tree“) zusammentat, war das für die Grande Dame des Country ein gehöriger musikalischer Schritt. Die Eröffnungsnummer „Where will I be?“ ist gleich einer der Höhepunkte dieser großartigen Platte..."

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Strom und Strömungen

MeineSüdstadt.de 3. August 2013

Nora Koldehoff über das 3. Kunstfestival Strom in MeineSüdstadt.de"

Als Patrizia Marchese und Bernd Arnold vor drei Jahren zum ersten Mal ihre Idee umsetzen konnten, das Kunsthaus “Rhenania” am Rhein zu einem Ort des künstlerischen Austauschs in allen Disziplinen zu machen, konnte niemand sagen, wie lang es ihr “Stromfestival” geben würde. Inzwischen findet es bereits zum dritten Mal statt – diesmal allerdings unter neuer künstlerischer Leitung. Die Kunsthistorikerin Maria Wildeis zeichnet diesmal für die Auswahl und Präsentation der eingeladenen Künstlerinnen und Künstler verantwortlich..."

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Musiklabor auf Sendung im WDR!!

WDR 4. Juli 2013

Musiklabor auf Sendung. Auf WDR 3 am Donnerstag, 4.7. um 22 Uhr in 'Szene NRW' gibt es einen ca. fünfminütigen Beitrag zum Musiklabor Köln, mit Musikausschnitten und Interviews der Veranstalter, Albrecht Maurer und Norbert Stein.

Das nächste Musiklabor live im Kunsthaus Rhenania gibt es wieder am 4. August!!

Trailer zum Musiklabor

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Irritationen in den Strömen des Alltags

Kölner Stadtanzeiger April 2013

Jürgen Kisters schreibt im Kölner Stadtanzeiger über die Ausstellung "Kehrwasser": Ausstellungen im Kunsthaus Rhenania spielen im Titel gewöhnlich auf die Nähe zum Rhein an. "Kehrwasser" nennen Helen Efe Doghor-Hötter, Petra Maria Runge, Thomas Hartz und Gerd Hötter ihre gemeinsame Präsentation in der großen Halle des früheren Lagerhauses im Rheinauhafen. "Kehrwasser", das ist die Verlangsamung und Umkehr von Strömen an Hindernissen, zum Beispiel in einem Flusslauf. In der Übertragung auf die Kunst bedeutet der Begriff, durch Bilder die gewöhnlichen Bewegungsströme des Alltags zu verlangsamen und an einer vorher nicht zu erwartenden Stelle durcheinanderzubringen..."

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Fünf mal 25qm Kunst

Creativ NRW 25m2 WhiteSpace

Meine Südstadt 14.4.2013

"Ein weißer Raum und ein deftiges Buffet, Installationen und viele schwarze Brillen, einige Rauschebärte und diverse Baggy-Jeans, Kostüme und Cordjacken – im Kunsthaus Rhenania findet dieser Tage eine Ausstellung statt, die Kunst und Wirtschaft zusammen auf die Beine gestellt haben.

„25qm white space“ heißt die Veranstaltung, die gestern für geladene Gäste in einer Preview die Pforten öffnete und nur bis Mittwoch zu sehen ist. CREATIVE.NRW, das Cluster der Kultur- und Kreativwirtschaft und die Telekom haben fünf junge Künstler eingeladen, sich auf 25 Quadratmetern und 25 GB Speicherplatz auszutoben. Sie alle beschäftigen sich mit dem Thema Clouds. Das ist der Ansatz. Analoge Kunst meets digitale Medien. An der Schnittstelle von Kunst und Design soll das weitergeführt werden, was analog gezeigt wird..." Stephan Martin Meyer über die Ausstellung 25m2 WhiteSpace.

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Ermüdungsfrei wie Maschinen

Kölner Stadtanzeiger 16. April 2013

Ermüdungsfrei wie Maschinen.
Marianne Kierspel über Drums Off Chaos


"Innenstadt. Unermüdlich trommeln Jaki Liebezeit, Maf Retter und Reiner Linke. Im Kunsthaus Rhenania ist die famose Kölner Gruppe Drums Off Chaos regelmäßiger Gast im Instant Club für spontane Musik. Beim Konzert fällt kein Wort, es gibt keine Ansagen und keine Titel. Die Stücke tragen nur Nummern..."

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"Das Nominalkompositum besteht aus Musik und Labor"

Meine Südstadt 6. März 2013

Musikalische Berührungen
Roger Lenhard über das Musiklabor im Kunsthaus Rhenania

Musiklabor. Das Nominalkompositum besteht aus Musik und Labor. Labor ist die Kurzform von Laboratorium: Versuchsanstalt, Forschungsraum oder Probierstätte. Es lässt einen an Arbeit denken, aber auch an spielerische Erkundungen, Annäherungen, Wirklichkeitsertastungen. Versuch und Irrtum. Vermutungen und Widerlegungen. Offene Fragen und vorläufige Antworten.
Die Werkzeuge des Musiklabors sind akustische Instrumente. Einzig durch eine Pause wird die Veranstaltung strukturiert. Es gibt also zwei Teile und die Vorgabe, dass der zweite Teil sich auf den ersten bezieht. Darüber hinaus "ist alles verwechselbar, verwandelbar, umkehrbar und austauschbar: Dinge, Zeiten und Räume. Aber nichts ist beliebig." So wird Dr. Faustroll, ein Pataphysiker, zitiert (eine Kunstfigur des Bühnenautors Alfred Jarry)...

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Pointen-Aufruhr im Kunsthaus Rhenania

Kölnische Rundschau 22. Januar 2013

Pointen-Aufruhr in Krähwinkel

"Die Stühle rund um die Spielfläche, darüber Girlanden und Luftschlangen
- beim anstehenden Fest gehören die Zuschauer mit zu Krähwinkel, das
sich dank der Geburt seines 2000. Bürgers Hoffnung macht, vom Dorf
endlich zur Jüngsten Stadt im schönen Heimatland aufzusteigen. Oder
anders herum gefragt: Ist Krähwinkel vielleicht überall?" Brigitte
Schmitz-Kunkel von der Kölnischen Rundschau über Kotzebues „Die deutschen Kleinstädter" im Rhenania.

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2012

Beschissene Scheisshügel

Choices 12/2012

Über die Tanzperformance BLGRD12!!

"Es gibt einen Moment in Jolles Performance, wo alles zu kippen droht. Die Live-Musik steigert sich in eine überlaute Kakophonie. Die Stories des Erzählers gehen im dröhnenden Sound unter. Die Performer haben im wahrsten Sinne des Wortes den Boden unter den Füßen verloren. Alles scheint aus dem Ruder zu laufen. Jolles Inszenierung führt absichtsvoll solche Momente des Chaos herbei und scheut nicht vor makabren, verrückt anmutenden Szenen zurück. Nicht einfach aus solch dramaturgischer Übersteigerung die richtigen Schlüsse zu ziehen. Aggressiv kämpfen die beiden Performer Tuong Phuong und Ruben Reniers um einen Platz auf einer Tischplatte, die sich längst von ihrem fahrbaren Untergestell gelöst hat und zu kippen droht. Verbissen suchen sie die Platte mit Seilen an der Decke zu sichern und gleichzeitig den anderen davon zu verdrängen. Beide hängen in der Luft, beide gehen das Risiko ein, alles zu verlieren..." Klaus Keil in in Choices (12/2012)

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Großer Ansturm
auf musizierende Designklassiker

Kölner Wochenspiegel am 5.11.2012

Köln. Zur Langen Nacht der Kölner Museen strömten über 600 Design- und Technikinteressierte in die Sonderausstellung "The Next Apple Symphony" im Kunsthaus Rhenania, um in einer multimedialen Show seltene Computer der letzten 30 Jahre zu erleben...

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Kunst am Fluss

Meine Südstadt.de am 31.8.2012

"Zum zweiten Mal findet in diesem Jahr das Kunstfestival "Strom" im Kunsthaus Rhenania statt. "Strom", weil das Rhenania am größten deutschen liegt – und auch weil die Assoziationen - Bewegung, Energie, Fluss, Leben - nach Meinung der Veranstalter gut zum Charakter des Veranstaltung passen. Und damit der energetische Austausch Früchte tragen kann, zeigen nicht nur im Rhenania arbeitende Künstler ihre Werke. Rund 70 Künstler aus sehr verschiedenen Bereichen und aus ganz Köln nehmen in diesem Jahr teil und präsentieren ihre Ausstellungsstücke in der Halle und den Ateliers. Das „Kölner Kästchentreffen“, das ebenso wie das Kunsthaus in diesem Jahr sein 25jähriges Bestehen feiert, gab den Impuls zum Themenschwerpunkt "Guckkasten/Wunderkammer" und zeigt auch selbst auf dem Festival einige Stücke. Nachdem also im letzen Jahr der Schwerpunkt auf multimedialen Performances lag, geht es in diesem Jahr eher um Installationen. Inhalte wurde so wenig vorgegeben wie die Präsentationsform...
...Im Gang gegenüber stimmt eine Gruppe aus verschiedenen Künstlern die Präsentation ihrer Arbeiten aufeinander ab. "Am besten, man schaut es sich an", sagt Künstlerin Damaris Salewsky und lächelt –und das lohnt sich in jedem Fall."

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Friedrichs Zopf muss ab!

Kölner Stadtanzeiger am 31.8.2012

"Mary Bauermeister ist ein Profi. Ihre Installation "Zopf ab" im Atelier Lokai-Arnold-Specht im Kunsthaus Rhenania ist am Donnerstag nachmittag fast fertig. Wortgewandt formuliert sie ihr künstlerisches Anliegen und reicht eine dicke Mappe mit Fotos und Skizzen ihres Projektes "50 Jahre Fluxus, 1962-2012" rüber: "Sie haben ja wenig Zeit." Die anderen Künstler schleppen derweil noch ihr Material durch das Treppenhaus..." Susanne Kreitz über das Kunstfestival STROM.

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Ein Speicher voller Wunder

Kölnische Rundschau am 30.8.2012

"Aus dem Getreidespeicher wurde eine Wunderkammer. Das Rhenania am Kai des Rheinauhafens ist aber keinem Märchen entsprungen, das Künstlerhaus verwandelt vielmehr sein Innenleben im Spätsommer, wenn das Festival STROM ansteht..." Thomas Linden über das 2. Kunstfestival Strom.


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Eine Wunderkammer im XXL-Format

Kölner Stadtanzeiger am 13.8.2012

"In den Wunderkammern der Spätrenaissance und des Barock (Nachfolger der Kuriositätenkabinette) wurde nicht unterschieden zwischen Kunst und Handwerk, Kunstwerken aus der Natur und Kunstwerken aus Menschenhand. Schön musste es sein, originell, ausgefallen, viele kleine Wunder, bunt und vielfältig. Das Kunsthaus Rhenania lädt Ende August zum zweiten Festival „Strom“ ein, nach der rege frequentierten Premiere mit rund 2000 Besuchern im vorigen Jahr diesmal mit einem Leitmotiv: der Guckkasten/die Wunderkammer.

Das Organisationsteam ist auf der Zielgeraden. Patrizia Marchese und Bernd Arnold vom Vorstand setzen eine Idee des Vereins um, das Haus offener zu machen und zudem zu bekräftigen, dass das Kunsthaus eine Adresse „mit Geschichte“ ist, „nichts aus dem Boden gestampftes“." Susanne Kreitz über die Vorbereitungen zum Kunstfestival STROM

http://www.ksta.de/koeln/kunst-festival-eine-wunderkammer-im-xxl-format,15187530,16869592.html

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...auch über das Kunsthaus Rhenania

WDR Lokalzeit am 4.8.2012

Alt in neuem Gewand
Er soll dat Filetstück, et Sahneschnittchen, die Vorzeigeseite von Köln sein: der neue Rheinauhafen. Das Alte wurde abgerissen, renoviert, umgebaut, entworfen und konstruiert. Dass der Rheinauhafen ein Hafen war und immer noch ist, wird dabei fast vergessen. Die Geschichte und das Alte in neuem Gewand stellt Gerd Krebber vor.

Ein Beitrag von Gerd Krebber, 04.08.2012

http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/2012/08/04/lokalzeit-koeln-krebber.xml?noscript=true

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Klangmassage in der Röhre

Kölner Stadtanzeiger 12. Juli 2012

Norbert Ramme schreibt über Stefan Krachten:
"...Für die abendliche Session kündigten sich rund 25 Musiker an, die seit Jahren zur Szene rund ums Stollwerck und das Rhenania und um die Kultband Dunkelziffer, Unkown Cases und Trance Groove zählen. So der frühere Can- Schlagzeuger Jacki Liebezeit, Gitarrist Markus Winstroer und Bassist Hans Mahn von LSE. Dazu Akkordeonspielerin Eli Thoböll, Pianist Matthias Keul (The piano has been drinkin), Saxofonist Mel Collins und andere..."

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...und mittendrin eines der ältesten Kunsthäuser der Stadt

Stadtrevue,  Juni 2012

Schiffspoller trifft Edelstahl. Das Rhenania inspiziert den neuen schönen Rheinauhafen.

Melanie Weidemüller schreibt über das Kunsthaus Rhenania:
"... und mittendrin eines der ältesten Kunsthäuser der Stadt, inzwischen hübsch saniert, aber doch ein Relikt. Ein sehr selbstbewußtes, denn das frühere Speicherhaus haben die rund dreißig Nutzer mit Unterstützung des Kulturamtes erfolgreich gegen Investoren-Begehrlichkeiten verteidigt. Und damit auch die eigene Geschichte: 1987, nach der gewaltsamen Stollwerk-Räumung, zog eine Gruppe von Künstlern weiter ins Rhenania, erinnern sich noch die Performance-Künstlerin Angie Hiesl oder der Musiker Reiner Linke. Heute, erzählen die Vereinsvorsitzenden Patrizia Marchese und Bernd Arnold, hat sich die Umgebung des Rhenania komplett verändert und das Atleierhaus selbst entwickelt sich Richtung Kulturzentrum. Diesen Prozess samt Widersprüchen und Nostalgie-Faktor reflektiert die Foto-Ausstellung Rhenania in(tro)spektion. Künstler des Hauses und Gäste haben auf EInladung von Kurator Johannes Stahl den Blick nach innen ucn außen gerichtet..."

(Auf das Bild klicken, um den ganzen Artikel zu lesen)

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Mit Angie Hiesl durch Kölns Süden

Kölner Stadtanzeiger, 9. Mai 2012

"Die weltweit erfolgreiche Künstlerin Angie Hiesl lebt seit 1975 in Köln und holt sich zwischen Severinstraße und Rheinauhafen viele Inspirationen. Für unsere Serie „Mein Veedel“ hat sie uns durch ihr kölsches Heimatviertel geführt..." schreibt Monika Mengel im Kölner Stadtanzeiger.

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Kunstszene im Süden blüht auf

Köln Süd Offen im Kölner Stadtanzeiger

Kölner Standtanzeiger, 8. Mai 2012

Jürgen Kisters schreibt über Köln Süd Offen:
"Deutlich sichtbar werden im Frühling auch die Blüten der Kunst. So öffneten am letzten Wochenende allein 53 Künstler und Betreiber von Kunsteinrichtungen im Rahmen der Veranstaltung Köln Süd Offen ihre Türen..."

Auf den Fotos sind Werke von Elke Kim, Jun Kim, Patrizia Marchese und Barbara Deussen-Applestein zu sehen. (Auf das Bild klicken um weiterzulesen)

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Pressestimme zu Hannah Schneider
"Eine Kathedrale in Bewegung"

Kölner Stadtanzeiger Hannah Schneider

Kölner Stadtanzeiger, 10. April 2012, S. 31

Susanne Kreitz schreibt im Kölner Stadtanzeiger über die aktuelle Ausstellung:
"Die strahlend blaue Fallschirmseide wölbt sich im Luftstrom zu einer gewaltigen Kuppel, reicht zwischen den Säulen des Mittelgangs fast bis zur Decke, senkt sich langsam ab und bildet eine tiefe Schale. Hannah Schneider hat im Kunsthaus Rhenania eine auf den Raum bezogene Installation geschaffen, „Beckensegel“ setzt sich aus vier dieser Stoff-Objekte zusammen, die in unterschiedlichen Takten von den Windmaschinen in Bewegung gesetzt werden." ... KSTA 10. April 2012

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2011

  • Strom-Festival
    Kunstforum International über das Kunstfestival STROM, September 2011
    Dateigröße: 244 KB
  • Strom-Festival
    Kölner Südstadt Zeitung über das Kunstfestival STROM, September 2011.
    Dateigröße: 878 KB
  • Strom
    Kölner Stadtzauber über das Kunstfestival STROM, September 2011.
    Dateigröße: 27 KB

2010

  • Der Rheinauhafen
    Bachem-Verlag über das Kunsthaus, 2010, S. 80-81.
    Dateigröße: 2899 KB
  • Orchideen lügen nicht
    Kölner Stadtanzeiger, 20.5.2010 über die Ausstellung "Quantum - Orchideen lügen nicht".
    Dateigröße: 637 KB
  • Istanbuls Vielfalt
    Kölner Stadtanzeiger, Ausstellung Tor zum Frieden, 11. März 2010.
    Dateigröße: 148 KB

2008

  • Variety Of Kinds
    Kölner Stadtanzeiger, 27.11.2008 über die Ausstellung.
    Dateigröße: 1523 KB

2007

2006

2004

1996

1995

  • Robyn Backen
    Jürgen Kisters über die Ausstellung, Kunstforum International, Bd. 129, 1995 S. 132.
    Dateigröße: 76 KB

1991

1987