KHM-Rundgang zu Gast im Kunsthaus Rhenania

21. bis 24. Juli 2016

KHM-Rundgang zu Gast im Kunsthaus Rhenania

Mit Arbeiten von: Elisa Balmaceda, Anna Baydak, David Fernando Camargo Herrera, Johanna Faber, Sara Hofmann, Mona Kakanj, Johannes Krell, Sebastian Jazura, Jens Mühlhoff, Axel Pulgar, Lara Rodriguez Cruz, Minkyou Yoo

Eröffnung Rundgang der KHM: Donnerstag, 21. Juli, 18 Uhr, Aula der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM), Begrüßung: Rektor Prof. Dr. Hans Ulrich Reck und stv. Rektor Prof. Frank Döhmann.

Anschließend Rundgang durch die verschieden Ausstellungsorte an der KHM sowie die beiden Ausstellungssatelliten Matjö – Projektraum des BBK (Mathiasstr. 15) und  den Ausstellungsraum des Kunsthaus Rhenania.

Finissage im Kunsthaus Rhenania: Sonntag, 24. Juli, 20 Uhr, mit einer Performance von Axel Pulgar

Beim Rundgang zum Ende des Sommersemesters öffnet die Kunsthochschule für Medien Köln (KHM) wieder ihre Türen zu Ateliers, Laboren und Studios und präsentiert junge Kunst aller Gattungen und medialer Ausdrucksformen. Durch die Verbindung von Ausstellungen, Filmprogrammen, Performances, Konzerten und andere Veranstaltungen wird der Rundgang zu einem viertägigen Festival medialer Künste. Gezeigt werden Werke von Studierenden und AbsolventInnen, darunter Diplomausstellungen und Abschlussfilme, künstlerische Experimente und Seminarprojekte. Der Ausstellungsparcours erstreckt sich 2016 über den Campus der KHM hinaus außerdem auf zwei externe Ausstellungssatelliten: Erneut ist die KHM zu Gast im Matjö – Projektraum des BBK (Mathiasstr. 15) sowie erstmalig im Ausstellungsraum des Kunsthaus Rhenania (Bayenwerft/Bayenstr. 28).


Der Eintritt ist frei.
Öffnungszeiten der Ausstellungen: Freitag bis Sonntag, 14 bis 20 Uhr

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MISSILES

05. August 2016  |  22:00 Uhr

Klangwerkstatt Missiles          DADA-IST

Die "Adam Noidlt Missiles" laden ein zum „DADAieren“.
Der Abend richtet sich an alle Fans der frei improvisierten Musik.

Der Themen-Schwerpunkt ist an diesem Abend: DADA






Aktive TEILNEHMER:

Adam, Tom - Stimme
Anke Ames - Bratsche
Bogumil, Gernot - Pocket-Horn; Bass; Cello
Borch, Roland - Posaune
Brüning, Andreas - E-Gitarre
Dicke, Hartmut - Tenorsaxophon
Göllmann, Robby - Altsaxophon
Jansen (Peter Padlt) Mike (Michael) - Tasten
Kohlmetz, Valerie - Percussion
Kramer, Viola - Live-Electronics, Stimme
Matzerath, Lukas - E-Gitarre
Prömm, Angelika - E-Geige
Rieger, Gerd - Saxophon, Akkordeon u.a.
Schloßherr, Ralf - Schlagwerk
Schmalenberg, Nadja, Performance, Stelzen
Strack, Willi - Percussion
Terbach, Johannes, Kunst, Stelzen
Weber, Rainer - Bassklarinette


Der Eintritt ist frei.

Ab 21 Uhr können passive Teilnehmer sich zum Zuhören einfinden.
Ab 22 Uhr beginnen die Klangerzeugungen.

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Chamber Remix Cologne

07. August 2016 | 20:00 Uhr

07. August 2016  |  20:00 Uhr

Live Acoustics
Lilit Tonoyan // Ter voghormea


Armenische Sakrallieder, Hymnen, Klagen und Werke von J. S. Bach

Live Remix
v.nce // Remix

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Lilit Tonoyan – Violine
v.nce – Live Elektronik


Lilit Tonoyan fasziniert die Konfrontation der Musik von Johann Sebastian Bach für Solo-Violine mit der armenischen Sakralmusik. Da es von der letzteren keine Bearbeitungen für Solo-Violine gibt, hat sich Lilit Tonoyan der Aufgabe gewidmet, einige Sakral-Lieder aus dem frühen Mittelalter in einem anspruchsvollen, künstlerischen Niveau für ihr Instrument zu arrangieren.





Programm

Ter voghormea # (Herr, erbarme dich)  –  Frühes Mittelalter
Sarabanda aus der Partita d-moll BWV 1004  –  Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Ov Zarmanali # (Welch wundersames Mysterium)  –  Grigor G Pahlavuni (951-1003)
Giga aus der Partita d-moll BWV 1004  –  Johann Sebastian Bach
Lamento –  Tigran Mansurian (1939)
Havun havun # (Der Vogel erwacht)  –  Grigor Narekatsi (951-1003)
Fuga aus der Sonata a-moll BWV 1003  –  Johann Sebastian Bach
Surb Surb # (Heilig, Heilig)  –  Frühes Mittelalter
Allegro aus der Sonata a-moll BWV 1003  –  Johann Sebastian Bach

– Pause –

v.nce – Remix

# für Violine solo arr. Lilit Tonoyan


Lilit Tonoyan

geboren 1986 in Jerewan, der Hauptstadt Armeniens, bekam mit 6 Jahren Violinunterricht und studierte mit einem Diplomabschluss am staatlichen Komitas-Konservatorium in Jerewan. Im Jahr 2007 kam sie mit einem Stipendium für Künstler des DAAD an die Hochschule für Musik Köln und machte 2012 ihren Abschluss im Studiengang Master of Music. Schon als Kind nahm sie an vielen Konzerten und Wettbewerben teil und gewann 2002 den 2. Preis im nationalen Khachaturyan-Wettbewerb von Armenien sowie ein Stipendium des Internationalen Brahms-Wettbewerbs in Österreich. 2009 gewann sie ein Stipendium der Wagner-Stiftung für die Bayreuther Festspiele und 2010 ein Stipendium der Günther-Wand-Stiftung. Zuletzt gewann Lilit Tonoyan den Kunstförderpreis der Stadt Neuss 2015 in der Kategorie Musik. Lilit Tonoyan befasst sich seit der Studienzeit sowohl mit der Historischen Aufführungspraxis als auch mit Neuer Musik und spielte Auftritte mit verschiedenen Formationen (u.a. Concerto con Anima Köln und MusikFabrik Köln). 2008 gründete sie mit Absolventen der Hochschule für Musik Köln und des Konservatorium Maastricht das Cologne World Jazz Ensemble, welches hauptsächlich armenische traditionelle Musik mit Jazz und Improvisation kombiniert. Hier gewann sie 2012 einen Sonderpreis beim Citroën-Musikwettbewerb und war 2013 Finalistin bei „Creole NRW“. Im Jahr 2012 erschien die Debüt-CD der Band „Armenische Tänze“ und 2014 das zweite Album „Lullabies & Other Stories“.

v.nce geboren 1994 gehört zu den Quereinsteigern der jungen deutschen Elektronik Szene. Er legt seinen eigenen persönlichen Stilmix auf und schreckt auch vor ungewohnten Konzepten nicht zurück. Über die Clubmusik im fortlaufenden 4/4 Takt hinaus setzte er sich mit Kammermusik & elektronische Musikproduktion auseinander. Mit 18 Jahren remixte er mit Techno Tools das Syntopia String Quartet im Musiklabor Köln und begleitete das Streichquartett zu weiteren Gastspielen. Mittlerweile studiert er Kulturwissenschaften und Auditive Kultur, bookt für Festivals und Partys, veranstaltet auf der Reeperbahn. Mit seiner eigenen Veranstaltungsreihe „form“ gestaltet er die zeitgenössische elektronische Musikszene in Lüneburg. Durch Chamber Remix Cologne wird er als Remixer das erste Mal mit Bachs Werk für Solo-Violine sowie mit armenischer Musik in Berührung kommen und so daraus völlig unbefangene, eigene, pulsierende Klanglandschaften kreieren. Daher und aufgrund seiner DJ-Sozialisation wird v.nce das Tonmaterial der einzelnen Konzertstücke ineinander verweben und einen für den Übergang geschaffenen Neuentwurf kreieren.


Eintritt 9,- / 7,- €
Beginn: 20:00 Uhr
Einlass: 19:30 Uhr

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mail@chamber-remix.de

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