Frederick Vidal: Second Nature

04. Sept. - 21. Sept.

Im Rahmen der Internationalen Photoszene Köln.

Frederick Vidal (*1977, lebt und arbeitet in Hamburg) sucht nach visuellen Anordnungen, deren Rätselhaftigkeit die Frage aufwirft, ob es noch Zufall ist, oder sich eine Verschwörung der Dinge abzeichnet. Ihn interessieren paradoxale Oberflächen und Verstrebungen, die sich als selbstgenerierende Bilder zeigen: Bilder, die entstehen, wenn Natur und Kultur sich gegenseitig überschreiben.

Eigens für die Ausstellung „Second Nature“ am Kunsthaus Rhenania hat Frederick Vidal neue Arbeiten produziert.


Informationen

Frederick Vidal
Second Nature
Vernissage: Do, 04.09.2014 um 20:00 Uhr

Geöffnet: Fr, 05. Sept. - So, 21. Sept., 15:00 – 20:00 Uhr
Verlängerte Öffnungszeiten während des Photoszene-Festivals

http://www.frederickvidal.de

Missiles

Freitag, 05. September, 21:00 Uhr

Das traditionsreiche Kölner Improvisationsorchester Misseles läuft auf Hochtouren um die unendlichen Weiten des musikalischen Universums zu erforschen. Offene musikalische Strukturen, geleitete Improvisationen, Aktionen auf der Grenze zum Musiktheater ausgefüllt mit unbändiger Spielfreude und Virtuosität machen jedes Konzert zu einem einmaligen Erlebnis.

21:00 Uhr Einlass
22:00 Uhr Konzertbeginn

Das Ensemble:
Adam, Tom - Stimme
Anke Ames - Bratsche
Becker, Joe - Schlagzeug
Bogumil, Gernot - Pockethorn, Bass
Borch, Roland - Posaune
Brüning, Andreas - E-Gitarre
Dicke, Hartmut - Tenorsaxophon
Dupuis, Mary-Noele - Stimme
Hendricks, Monika - Flöte, E-Bass
Jansen (Peter Padlt) Mike (Michael) - Flügel
Kohlmetz, Valerie - Percussion
Kramer, Viola - Electronics
Loy, Christopher - Bass; Cello
Matzerath, Lukas - E-Gitarre
Mehl, Christine - Moves & diverses
Prömm, Angelika - Violine
Riger, Gerd - Saxophon, Akkordeon
Schmalenberg, Nadja - Stimme, Moves
Staudte, Hans-Walter - Saxophone
Terbach, Johannes - Stelzen, Kunst
Weber, Rainer - Klarinetten

Öffentliche Probe - Eintritt frei!

Instant Music Club

Samstag, 06. September, 21:00 Uhr

INSTANT MUSIC CLUB

Mit:

Dus-ti

Pablo Giw: Trompete
Mirek Pyschny: Schlagzeug

Instant Club Band

Dominik von Senger: e-Guitar
Maf Retter : e-Bass
Reiner Linke: Drums
Gero Sprafke: percussion

http://www.instant-Music-Club.de

Musiklabor

Sonntag, 07. September, 17:00 Uhr

1.Hälfte 
TONSTROM QUARTETT

Albrecht Maurer - Violine
Elisabeth Fügemann - Cello
Joscha Oetz - Kontrabass
Christoph Hillmann - Schlagzeug


2.Hälfte
Theodor Pauß

Theodor Pauß - Remix tools


Das Material zur Tonstrom Suite entstand bei einer Aufnahme Session in einem Studio in Frankreich, Maurer spielte solo - weißes Blatt Papier, eine Reise zu den Quellen der eigenen Tonsprache, persönlich, vergessend, suchend, fragend... Er entwickelte daraus eine Sammlung von Stücken, die meisten mit verwandtem Ausgangsmaterial, Ausgangspunkte unterschiedlichster Entwicklungen. Dieses Material hat Maurer in weiteren Prozessen verdichtet und zu einer Vorlage für kompositorische Prozesse gemacht.  "Für mich ist diese Art zu schreiben ein neuer Weg, Unspielbares oder zu sehr Konstruiertes erst gar nicht entstehen zu lassen und dem FLOW der Musik zu folgen." (Albrecht Maurer). In diesem Quartett werden nun wieder Improvisationen hinein gewünscht und neue Begegnungen ermöglicht.

"Mit dem Live-Remix kreiere ich eine neue Spannungskurve aus der im ersten Konzertteil dargebotenen Musik. Hierbei selektiere ich einzelne musikalische Momente in Form von Samples die ich dann im Verlauf weiter verarbeite. Bestimmte Einsatzpunkte, Loopverfahren und Überlagerungen dienen mir dabei, ein neues Gesamtbild zu schaffen. Assoziationspunkte verschiedener Musikrichtungen sollen beim Hörer geweckt werden. Ferfremdungseffekte anhand von Filtertechniken und div. Effekten werden mit einbezogen.“ Theodor Pauß

16:30 Einlass
17:00 Beginn

7.-/9.- €

Offene Ateliers

20. Sept. - 21. Sept. 2014

Geöffnet
Samstag, 20.Sept. von 14 h bis 20 h
Sonntag, 21. Sept. von 11 h bis 18 h


Teilnehmer

Gregor Zootzky | Film | Malerei | Grafik | Raum 3.29
www.gregorzootzky.de

Ulla Ströhmann | Malerei| Raum 2.13
www.ulla-stroehmann.de

Claudia R. Picht | Skulptur | Raum 0.3
www.claudiarpicht.de

Oliver Niemöller  |  [on:] digital art | Raum 2.19
www.bernstein-music.com

Patrizia Marchese | Objekte | Installation | Raum 3.28
www.patriziamarchese.de

Alberto Lares | Objektinstallation | Malerei | Raum 2.15
www.alberto-lares.de

Jun Kim EIENgroup | Fotografie | Raum 3.34
www.junkimart.com

Elke Kim EIENgroup | Malerei | Raum 3.34
www.elke-kim.com

Inés Hervás | Malerei | Raum 3.32b
www.ineshervas.de

Asuman Hasircioglu | Malerei | Raum 3.32a
www.asuman-art.de

Natascha Sonnenschein | Hermetisch-Alchemistische Kunst | Raum 3.40
www.natascha-sonnenschein.de

Barbara Deussen-Applestein | Malerei | Raum 3.33
www.deussen-applestein.de

The end - to be continued

26./28./29. Sept. 2014, 19:30 Uhr

The end - to be continued

Die dokumentarische Performance wirft einen Blick auf unser Finale

Drei Kurzgeschichten malen höchst unterschiedliche Visionen möglicher Enden aus: Ist bei der einen noch der physische Körper Indiz für (die eigene) Vergänglichkeit, tauchen die Besucher in der nächsten bereits in eine futuristisch anmutende virtuelle Realität ein um sich schließlich mit Jugendlichen die Frage zu stellen, was uns Tod und Vergänglichkeit heute noch bedeuten.

Unter Leitung der Künstlerinnen Danja Erni & Dagmar Lesiak übersetzen Kölner Gamer, Jugendliche und Senior/innen das allgegenwärtige Thema Tod und Vergänglichkeit in theatrale Form.


Premiere: 26.09.2014
1. Aufführung: 28.09.
2. Aufführung: 29.09.

Treffpunkt jeweils 19:30 Uhr im Kunsthaus Rhenania, die Performance wird zeitgleich im Kunsthaus Rhenania und an anderen Orten stattfinden.

http://www.the-end-koeln.de

MIRA4: wish

10./11./12. Okt. 2014, 20:00 Uhr

Was geschieht, wenn Wünsche manipuliert werden?

Inspiriert von der weiblichen Figur in „Der Fischer und seine Frau“ werden in einer als Parcour angelegten Installation collagenhaft erzählte Filmbilder mit Tanz-Performance verbunden. Es entsteht eine Gradwanderung zwischen Realität und Projektion, Erinnerung und Reflektion. Die Grenze zwischen dem wahrhaft Erlebten und dem Wunsch danach wird zunehmend unschärfer.

Idee/Konzept: MIRA
Film/Regie/Kamera: Julia Franken
Choreografie/Tanz: Julia Riera-Kresser
Dramaturgie: Emily Welther
Filmperformer: Emily Welther, Thomas Falk, Julia Riera-Kresser
Musik: Philip Mancarella
Filmische Assistenz/2.Kamera: Giulia Massignan, Giacomo Bolzani
Kostüme: Claudia Konold, Julia Franken
P&Ö: mechtild tellmann kulturmanagement


Kartenreservierung unter: mira4performance@googlemail.com
Eintritt: € 14,- / € 9,- erm.

GEFÖRDERT DURCH:

Stadt Köln
Bezierksregierung Köln
Via Ferrata – Kletterturm Brühl

Weitere Informationen