Chamber Remix Cologne

14. Februar 2016  17:00 Uhr

Live Acoustics
Bois de Cologne // Von Tränen, Verrücktheit und Humor

Live Remix
Achim Zepezauer

Meike Herzig – Blockflöten, Serpent
Albrecht Maurer –  Barockvioline, Gotische Fidel
Konstanze Jarczyk – Harfe

Achim Zepezauer – Live Elektronik


Im zweiten Konzert von Chamber Remix Cologne trifft die Welt der Alten Musik auf Neues – mit Tränen, Verrücktheit und Humor. Auf dem Programm stehen Stücke ausgehend von der Renaissance (Falconieri, Dowland) über die Barockmusik (Baltzar, Mattheis, Chedeville) bis hin zu Kompositionen von Albrecht Maurer. Als Remixer kommt im Anschluss Achim Zepezauer aus Dortmund ins Rheinland und rührt nach spontaner Rezeptur mit „elektronischen Rührgeräten“ ein neues Gemisch aus den Zutaten des ersten Sets. Es darf verrückt, geweint und gelacht werden.

Bois de Cologne
stellt in diesem Programm emotionale Musik aus verschiedene Zeiten vor, von der Renaissance bis zum Barock.: Mit Blockflöten, Serpent, Harfen, Fidel und Barock Violine. Unterstützt durch die Moderation der Musiker, erlebt der Zuhörer unterschiedlichste Gefühle. Trauer, Liebesfreud und –leid, Heiterkeit, stille und lebendige Frömmigkeit und pure Lebensfreude, all dies ist in den Kompositionen u.a. von Mattheis, Dowland, Falconieri, Chedeville, Baltzar und Maurer zu finden. Die sehr abwechslungsreiche Instrumentierung der Werke, von Solo bis Trio, garantiert ein farbenreiches Konzert mit Tränen, Verrücktheit und Humor…

Achim Zepezauer
ist im Ruhrgebiet zu Hause. Man sieht ihn in unterschiedlichsten Kontexten werkeln. Gerne geht er mit Venyl, Analog Kassetten and „allem Möglichen“ als Basismaterial auf die Reise. Er lebt im „Dorf“, der Kultband der Ruhrszene, tritt aber auch in kleineren Bands und Projekten auf, sowohl national als auch international. Sein Remix folgt dem bewährten Konzept, Hören, Fühlen und spontan entscheiden, was zu tun ist.

http://chamber-remix.de

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Jens Pecho - Eine Kunst, die Ja sagt

19. Februar - 20. März 2016

Jens Pecho
Eine Kunst, die Ja sagt

19.2. - 20.3.2016
Eröffnung: Donnerstag, 18.2.2016, 19 Uhr
Während der Laufzeit geöffnet Fr-So 15-19 Uhr und nach Vereinbarung

Im Februar 2016 startet das Kunsthaus Rhenania eine neue Ausstellungsreihe (kuratiert von André Sauer), in der Künstlerinnen und Künstler mit Bezug zum Rheinland in Einzel- und Gruppenausstellungen präsentiert werden. Den Auftakt macht der Künstler Jens Pecho mit der Ausstellung „Eine Kunst, die Ja sagt“.

Die Arbeiten von Jens Pecho entwickeln sich ausgehend von einem starken Interesse für Sprache, mittels der er Subtexte bekannter und allgegenwärtiger Situationen oder Begriffe an die Oberfläche bringt. In seinen Videoarbeiten, Installationen oder Interventionen im öffentlichen Raum greift er auf gefundenes Material zurück, das er auf sprachlicher bzw. textlicher Ebene verdichtet. Dazu dienen ihm feststehende Formulierungen und Texte, Statistische Erhebungen und juristische Paragrafen ebenso wie Musikstücke oder Filmzitate. Starke Begriffe werden dabei durch das Gegenüberstellen, Wiederholen oder Umdeuten als Worthülsen entlarvt, während banalen Begriffen durch minimale Veränderungen plötzlich neue Bedeutungen eingeschrieben werden.

Für die Ausstellung im Kunsthaus Rhenania entstehen mehrere neue Arbeiten, die auf verschiedenen Ebenen mit Sprache, Diskursen und linguistischer Entwicklungen umgehen.
Die Sprache fungiert auch als Bindeglied in Pechos eigener künstlerischen Biografie: auf das Studium der Soziologie an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt folgte eine Zeit als freier Schauspieler und schließlich ein Studium der Medienkunst an der KHM, Köln.

Jens Pecho lebt und arbeitet in Berlin.

Bildnachweis: End Palm / © VG Bild-Kunst Bonn (2016)


Diese Ausstellung wird gefördert von:
Sparkasse Kulturstiftung | Sparkasse Köln/Bonn | LVR

Veranstalter: Bayenwerft Kunsthaus Rhenania e.V.
gefördert durch Kulturamt Köln und Rheinenergie

Weitere Informationen zu Jens Pecho

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