MISSILES

02. September 2016  |  22:00 Uhr

Klangwerkstatt Missiles          DADA-IST

Die "Adam Noidlt Missiles" laden ein zum „DADAieren“.
Der Abend richtet sich an alle Fans der frei improvisierten Musik.

Der Themen-Schwerpunkt ist an diesem Abend: DADA






Aktive TEILNEHMER:

Adam, Tom - Stimme
Anke Ames - Bratsche
Bogumil, Gernot - Pocket-Horn; Bass; Cello
Borch, Roland - Posaune
Brüning, Andreas - E-Gitarre
Dicke, Hartmut - Tenorsaxophon
Göllmann, Robby - Altsaxophon
Jansen (Peter Padlt) Mike (Michael) - Tasten
Kohlmetz, Valerie - Percussion
Kramer, Viola - Live-Electronics, Stimme
Matzerath, Lukas - E-Gitarre
Prömm, Angelika - E-Geige
Rieger, Gerd - Saxophon, Akkordeon u.a.
Schloßherr, Ralf - Schlagwerk
Schmalenberg, Nadja, Performance, Stelzen
Strack, Willi - Percussion
Terbach, Johannes, Kunst, Stelzen
Weber, Rainer - Bassklarinette


Der Eintritt ist frei.

Ab 21 Uhr können passive Teilnehmer sich zum Zuhören einfinden.
Ab 22 Uhr beginnen die Klangerzeugungen.

Mehr Informationen!

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Offene Ateliers

http://koeln.ausstellungsportal.net/index.php/offene-ateliers

03. und 04. September 2016

Öffnungszeiten:

Samstag, 03. September 16:00-20:00 Uhr
Sonntag, 04. September 14:00-18:00 Uhr


Der Eintritt ist frei.

www.offene-ateliers-koeln.de

Chamber Remix Cologne

04. September 2016  |  20:00 Uhr

1. Teil Live Acoustics
Theo Jörgensmann
Albrecht Maurer
RÖTTGEN

2. Teil Live Remix Plus
Phil Reptil
Marei Seuthe
Peter Hölscher
GERTRUD


Theo Jörgensmann – Klarinette
Albrecht Maurer – Viola, Stimme

Marei Seuthe – Violoncello, Singende Säge, Gesang
Phil Reptil – Live Elektronik, E-Gitarre
Peter Hölscher – Liquid Images (Fotografie/Video)

Die Kunst der Improvisation trifft Klangrausch mit Liquid Images
Im 1. Teil gastiert das Duo Theo Jörgensmann und Albrecht Maurer. Sie spielen eigene jazzorientierte Kompositionen, die aus der Improvisation entstanden sind. Eine packende und kommunikative Kammermusik, ein virtuoser Parkur mit hoher Intensität. Sie sind fester Bestandteil der internationalen Jazzszene und spielen seit über 20 Jahren zusammen.

Im 2. Teil gastiert Phil Reptil aus Paris mit seiner Kölner Duo Partnerin Marei Seuthe. Er nutzt Live Samples des ersten Teils  als Remix Farben. Rockgitarre accompagniert mittelalterliches Lied. Singende Säge jault mit Elektrik um die Wette. Cello misst sich mit spacigen Samples, ein surrealer Klang- und Bilderrausch heute mit Liquid Images von Videokünstler Peter Hölscher.


Theo Jörgensmann und Albrecht Maurer präsentieren mit Röttgen eine neue gemeinsame Arbeit. Sie spielen, verdichten, machen wiederholbar, extrahieren Noten und spielen in ihrer eigenen Tonsprache scheinbar nebeneinander und doch mit traumwandlerischer Kommunikation. Es ist eine komplexe neutönerische Musik, oft bi-metrisch, gerne abstrakt, häufig figurativ, immer kosmopolitisch und gleichzeitig von Heimat beseelt. Röttgen ist ein Symbol für eine einfache Begegnung im Irgendwo. Sie erweitern ihr Instrumentalspiel mit ihren Stimmen, mit Schwebungen, Vierteltönen und Geräuschen aller Art. All das kommt zusammen und doch beschreibt es nicht das Wesentliche. Es ist die Verbundenheit im Geiste, es sind Jahre des gemeinsamen Spiels, es ist die Haltung, es ist die gleiche Faszination am interaktiven Agieren im 4 dimensionalen musikalischen Raum.

Phil Reptil wird den Live Remix kreieren, der diesmal nur ein kleiner Teil des musikalischen Geschehens ausmachen wird. Denn hier geht es um das Einarbeiten der Remix-Klänge in ein bestehendes Programm. Im Projekt „Gertrud“ trifft das Duo Phil Reptil und Marei Seuthe auf die Liquid Images von Peter Hölscher. Langsam ineinander verschwimmende Fotos, die Peter Hölscher von den beiden Musikern in der Kirche St. Gertrud in Köln gemacht hat, beleuchten magisch das Duo durch eine Gaze-Leinwand hindurch. Ein surrealer Klang- und Bilderrausch zieht das Publikum in seinen Bann. Im Duo treffen 8 Saiten, verschiedene Drähte und Kabel aus Paris auf 4 Saiten, 2 Stimmbänder und Sägeblatt aus Köln: Rockgitarre accompagniert mittelalterliches Lied. Singende Säge jault mit Elektrik um die Wette. das Cello von 1740 misst sich mit spacigen Samples aus der Zukunft. Loop versus Ostinato, Geräusch gegen Wohlklang…Phil Reptil und Marei Seuthe lassen verschiedenste musikalische Welten aufeinanderprallen und mixen aus den Werken der Alten Musik und ihren eigenen rockigen Kompositionen und avantgardistischen Improvisationen ein Klanggebräu wundersamer Harmonie.


NEU !!
Karten an allen Vorverkaufsstellen von Köln Ticket, über die Tickethotline 0221 2801 oder im Internet auf www.koelnticket.de unter dem Suchbegriff Chamber Remix Cologne

Eintritt 9,- / 7,- €
Beginn: 20:00 Uhr
Einlass: 19:30 Uhr

http://www.chamber-remix.de

mail@chamber-remix.de

AER

08. September 2016  |  19:00 Uhr

Julius Brauckmann & Lyoudmila Milanova

Ausstellung im Kunsthaus Rhenania
09. Sept. 2016 – 09.Okt. 2016

Eröffnung:
Donnerstag, 8.9.2016, 19 Uhr
Während der Laufzeit geöffnet Fr-So 15-19 Uhr und nach Vereinbarung


Zum Abschluss der Ausstellungsreihe, in der Künstlerinnen und Künstler mit Bezug zum Rheinland präsentiert werden, zeigt das Kunsthaus Rhenania eine gemeinsame Ausstellung von Julius Brauckmann und Lyoudmila Milanova. Während Julius Brauckmann in seinen Arbeiten häufig aktuelle Themen aus den Medien oder dem Kunstbetrieb aufgreift, denen er durch gezielte Manipulationen ihre ursprünglichen Bedeutung nimmt und die Sehgewohnheiten der Betrachter auf die Probe stellt – sei es digital durch Filmschnitt oder manuell durch Kaschieren und Umbauen von Objekten – liegt Lyoudmila Milanovas
Interesse eher in einer Neuinszenierung von Alltagssituationen, gewohnten Prozessen und Handlungen. Durch das Herausgreifen bestimmter formaler Aspekte wie Bewegung vs. Stillstand, Wiederholung vs. Unterbrechung und das Isolieren aus dem bekannten Kontext stellt sie das für selbstverständlich genommene „Funktionieren“ von Dingen und Abläufen in Frage.

Der Ausstellungstitel AER, griechisch für Luft, bildet eine inhaltliche Klammer: beide Künstler haben sich in letzter Zeit mehr oder weniger bewusst mit Luft auseinandergesetzt – als Material, Element, Stoff, aber auch als sozial oder politisch aufgeladener Raum. Für die Ausstellung im Kunsthaus Rhenania realisieren beide Künstler neue Arbeiten, die sich gegenseitig ergänzen und sowohl inhaltlich als auch formal überschneiden, ohne speziell für- und miteinander konzipiert worden zu sein. Dabei beziehen beide auch den Außenraum mit ein: Julis Brauckmann platziert ein Auto im, bzw. vor dem Kunsthaus Rhenania, dessen Räder fehlen. Doch statt auf Steinen aufgebockt, wie es bei Rad-Diebstählen in Filmen oder in der Lokalzeitung häufig gesehen wird, wird das Auto von Büchern getragen. Der Autoreifen, der seinen Zweck nur erfüllt, wenn er mit nichts in der Form von Luft gefüllt ist, wird nun durch geistigen Inhalt ersetzt, das Auto getragen von Nachschlagewerken.

Lyoudmila Milanova beschäftigt sich schon seit längerer Zeit für den Luftraum als physikalisches, aber auch als politisches Phänomen. Für ihre neueste Arbeit fotografiert sie Wolken – und zwar synchron von oben und von unten mit Hilfe einer Satellitenkamera. Während diese zu einem bestimmten Zeitpunkt ein Stück Himmel fotografiert, nimmt die Künstlerin einer strengen und präzisen Planung folgend dieselbe Wolkenformation von unten auf. Dem zugrunde liegt ein Interesse für unseren Umgang mit technischen Bildern und der allgegenwärtigen Verfügbarkeit dieser Bilder in den Medien.

Julius Brauckmann, geb. 1986 in Krefeld, lebt und arbeitet in Düsseldorf. Diplom 2012 an der HfBK, Hamburg, Abschluss Postgraduales Studium und an der Khm, Köln, 2016. Lyoudmila Milanova, geb.1979 in Varna, Bulgarien, lebt und arbeitet in Köln. Magister Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften an der Universität zu Köln, 2006, Diplom Audio-Visuelle Medien an der KhM, Köln, 2011. Die Ausstellung wird gefördert durch den Landschaftsverband Rheinland, die Sparkassen-Kulturstiftung Rheinland und die Sparkasse KölnBonn.

Pressekontakt:

Leonie Pfennig
mail@leoniepfennig.com
t. 0221-59558969
m. 0151-11630637

Die Arbeit von Lyoudmila Milanova entsteht mit Unterstützung von Orbit Logic Inc. (USA). Die Ausstellung wird gefördert durch den Landschaftsverband Rheinland, die Sparkassen-Kulturstiftung Rheinland und die Sparkasse KölnBonn.Der Verein Bayenwerft Kunsthaus Rhenania e.V. wird unterstützt vom Kulturamt der Stadt Köln und der RheinEnergieStiftung Kultur.

mail@leoniepfennig.com

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