ABSCHLUSSFEST PLURIVERSALE IV & KING GEORG SOMMERFEST

24. Juni 2016 | 19:00 Uhr

ab 17:00 Uhr
Filmdreh von NATURE THEATER OF OKLAHOMA

19:00 Uhr
Grand Finale: GERMANY YEAR 2071
& Doors Open im Kunsthaus Rhenania

21:00 Uhr
Konzert: FOKN BOIS

ab 22:00 Uhr
King Georg Resident DJs

22:00 Waltraud Blischke, 23:00 Marat Beltser, 00:00 Schlammpeitziger, 01:00 Lucy Milanova, 02:00 Chesney, 03:00 Jondo


Eintritt frei


GERMANY YEAR 2071 ist eine Koproduktion mit dem Impulse Theater Festival 2016 und Berliner Festspiele / Foreign Affairs. Das Nature Theater of Oklahoma bittet das Publikum zum mehrtägigen Dreh eines Retro-Science-Fiction-Films: ein Alphaville des 21. Jahrhunderts vor Kölns Architekturkulisse und auf der stetigen Großbaustelle Berlin. Das Publikum ist eingeladen, bei der Entwicklung, Inszenierung und Darstellung dieser ortsspezifischen Filmperformance mitzuwirken und Dorothy und Joseph, die Helden dieser Performance, auf einer geheimen Mission nach Deutschland zu begleiten. Das Land steht kurz vor dem Zusammenbruch. Menschengleiche, nach Schweinefleisch schmeckende Außerirdische werden wegen ihres köstlichen Aromas von anderen Planeten importiert. Neugeborene landen in Aufzuchtlagern in deutschen Kolonien in Griechenland. Doch selbst diese drastischen Maßnahmen führen nicht zum wirtschaftlichen Aufschwung ‒ denn der gesamte Gewinn landet in den Händen des cleveren Geschäftsmannes Baron Bruno. Dorothy und Joseph vermuten, dass er die Bevölkerung insgeheim mit einem grauenhaften Sumpfmonster terrorisiert. Vielleicht ist es aber auch nur ein sehr überzeugend gestalteter Karnevalswagen ...

Das Nature Theater of Oklahoma sind die New Yorker Künstler Kelly Copper und Pavol Liska. Ihre international gefeierten Arbeiten wurden bereits von Festivals und Theatern wie den Berliner Festspielen, dem Burgtheater Wien oder dem Festival d’Avignon präsentiert.


FOKN BOIS Mit ihrem gradlinigen Rap und der Leidenschaft für musikalische Experimente mischen Wanlov the Kubolor und sein Kollege M3nsa unter dem gemeinsamen Namen FOKN Bois die Musikszene Ghanas auf. Ihr Mix aus traditioneller afrikanischer Musik und Rap, Dub und Techno ergibt einen energiegeladenen, hypnotischen Sound, den sie mit mutigen Texten und politisch brisantem Humor kombinieren. So ist ihr „Gospel Porn Christian Rap“ voll von deutlichen Provokationen und satirischem Spott, der nicht nur auf eine, sondern gleich auf eine ganze Reihe von Gruppen abzielt, insbesondere aber auf Christen, Muslime, Rastafaris, Chinesen und Weiße im Allgemeinen. Sie danken Gott, dass sie „keine Nigerianer“ sind und vollziehen einen Perspektivwechsel, indem sie selbst zu Gebern werden und Spenden sammeln, um „Amerika zu helfen“. FOKN Bois hatten ihr Debüt 2010 mit dem Soundtrack zu Westafrikas erstem Musicalfilm auf Pidgin, Cos Ov Moni. Der Soundtrack basiert vollständig auf Samples klassischer afrikanischer Highlife-Alben. Ihr Rap-Album FOKN Wit Ewe erschien 2012. Ihr Mixtape FOKN Ode To Ghana folgte 2015. FOKN Bois leben in Budapest.



WEITERE INFORMATIONEN

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INSTANT MUSIC CLUB

02. Juli 2016  |  21:00 Uhr

„Electric Ronin“

Paul Shigihara - E-Guitar 
Jürgen Dahmen - Fender Rhodes. 
Ufo Walter - E - Bass   
Josef Kirschgen - Drums


DRUMS OFF CHAOS

Jaki Liebezeit,
Maf Retter,
Reiner Linke
Drums / Perkussion



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info@instant-music-club.de

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Chamber Remix Cologne

03. Juli 2016 | 17:00 Uhr

03. Juli 2016  |  17:00 Uhr

Yuri Bondarev & Tatiana Kozlova  // Zeit-Reise
Alex Gunia // Remix

Yuri Bondarev  - Viola
Tatiana Kozlova - Piano
Alex Gunia - Live Elektronik

PROGRAMM:

Michail Iwanowitsch Glinka (1804-1857) - Sonate für Viola und Klavier in d-Moll (unvollständig) (1835)

Paul  Hindemith (1895-1963) - Sonate für Bratsche und Klavier Op.11 n.4  «Fantasiesonate» (1919)

Astor Piazzolla  (1921-1992) - El Gran Tango (1982)

Albrecht Maurer (1959 ) - For Chicken

Pause

Alex Gunia (1964) - Live Remix Improvisation


Eintritt 9,- / 7,- €

Tatiana Kozlova ist internationale Preisträgerin des Londoner Klavierwettbewerbs, des Maria-Judina-Klavierwettbewerbs in St. Petersburg und Wettbewerbs „Muse von St. Petersburg“ ausgeschrieben vom Oberbürgermeister der Stadt St. Petersburg, mehrfache Stipendiatin verschiedener Stiftungen.Sie hat zwei Konzertexamina mit Auszeichnung abgeschlossen, sowohl am Staatlichen N. Rimsky-Korsakov Konservatorium in St. Petersburg bei Prof. G. Fedorova als auch an der Musikhochschule Köln bei Prof. V. Lobanov. Neben ihrer musikalischen Zusammenarbeit mit dem Orchester der Nationen unter der Leitung von Justus Franz konzertierte sie auch als Solistin mit dem Staatlichen Sinfonieorchester St. Petersburg unter der Leitung von Vassily Petrenko. Sie nahm an internationalen und nationalen Festivals teil ( „14. und 15. Kampener Literatur-Musiksommer“, “Dmitri-Schostakowitsch–Festival“, “Festival der Nationen“, “10.Lerbache Musiktage“, “Musicastello“, “Catania musica estate“ ). Es gibt diverse Rundfunksendungen und Schallplattenproduktionen von ihr im In- und Ausland.

Yuri Bondarev wurde in Leningrad (St. Petersburg) geboren. Nach dem Violinstudium an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin bei Prof. S. Picard und Prof. M. Mücke wechselte er zur Viola und wurde in die Klasse Prof. Tatjana Masurenko an der Leipziger Musikhochschule aufgenommen, wo er auch sein Konzertexamen machte. Als Solist und Kammermusiker in verschiedenen Ensembles spielte er u.a. im Wiener Musikverein, Leipziger Gewandhaus und Mailander Konservatorium, Alte Oper Frankfurt und in der Düsseldorfer Tonhalle. Die erste wichtige Orchestererfahrungen sammelte er beim Leipziger Gewandhausorchester und bei den Wiener Philharmonikern, mit der Dirigenten wie Riccardo Chailly, Kurt Masur, Daniel Harding, Dmitrij Kitaenko, Christopher Hogwood, Herbert Blomstedt und viele anderen. Seit 2009 ist er stellv. Solobratscher bei der Düsseldorfer Symphoniker und ab dem Wintersemester 2012/2013 Dozent für Viola und Violine an der A.Rubinstein Akademie in Düsseldorf.

Alex Gunia, von 1985 – 1989: Musikstudium am Berklee College of Music, Boston Massachusetts. Es folgte der Aufbau verschiedenster Bandformationen und Entwicklung eines eigenen elektro-akustischen Bandsounds als Leader und Co-Leader mit den Formationen Matalex, MHC und Peace;  europaweite Tourneen und Chartplazierungen. Seit 2001: intensive Beschäftigung mit norwegischer Improvisationsmusik und zahlreiche Studien- und Konzertreisen durch das In- und Ausland, besonderes Interesse galt dabei Norwegen. 2010: Gründung des Klang- und Improvisationsduos NOISER 2010-2012: Entwicklung und Verwirklichung des Kunst- und Forschungsprojektes 300 acting spaces im Auftrag des norwegischen Kulturrates, des Goetheinstituts und zahlreicher anderer staatlichen und privaten Förderer- ein open form und open resource Projekt, bei dem fast einhundert meist norwegische Musiker in wechselnden Besetzungen zusammen live improvisierten;  Seit 2011: assistant Professor an der Königlich Staatlichen Musikhochschule Oslo im Bereich Live Electronics und zahlreiche Vorträge, Workshops in Europa und den USA.Seit 2012: Köln ist wieder privater Lebensmittelpunkt.

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mail@chamber-remix.de

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